Interview mit Udo Vetter
Auf tageschau.de befindet sich ein Interview mit Udo Vetter vom lawblog über die Gefahr der Meinunsäußerungen in Blogs, die Schwierigkeit zwischen Meinungsäußerung und Tatsachenbehauptung zu differenzieren und den Umstand, dass beim Strafmaß kaum Unterschiede abgewägt werden.
Sehr interessant im Hinblick auf die eigene Sensibilität für den Inhalt eines Artikels.
Es ist für einen privaten Blogger heute sowieso kaum möglich eine Entschätzung zu treffen, was man ohne rechtliche Folgen schreiben kann insofern der Inhalt nichts mit der eigenen Person zu tun hat. Ich tue mich da auch immer recht schwer. – Hin und wieder würde ich gern etwas Kritisches schreiben, verkneife es mir allerdings, weil ich nicht absehen kann, welche Folgen das haben könnte. – Meinungsfreiheit stellt man sich subjektiv betrachtet anders vor. Objektiv kommt es auf die Befindlichkeit und Empfindlichkeit des Betroffenen an!
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Udo Vetter ist für mich der Prototyp des Anwalts, den man niemals haben will. Laut, nicht verschwiegen, ergo unseriös. So jemandem würde ich nicht mal anvertrauen, was ich mittags gegessen habe.
Inhaltlich: Soll mich doch erstmal einer abmahnen. Dann sehen wir weiter. Über ungelegte Eier denke ich nicht nach. Bin doch keine Henne!
Was meinst Du?