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	<title>Kommentare zu: Von Bayern bis nach Myanmar &#8211; Furunkel gibt es überall!</title>
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	<description>Die Kunst des (Un-)Sinns</description>
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		<title>Von: TaxiDriver</title>
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		<dc:creator>TaxiDriver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 13:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, das nicht nur die erzkonservativen Bayern ein Problem mit Frau Paulis Vorschlägen und Auftreten haben. Was ging doch für ein Aufschrei durch die Republik, als der Stern diese Fotos mit den Latex-Klamotten veröffentlicht hat. Seltsam ist nur, das die Frau bundesweit erst letztes Jahr aufgefallen ist, als Sie den &quot;ehrwürdigen&quot; Ede kritisiert hat (und das zu recht). Und Landrätin, vor allem eine, die wiedergewählt worden ist, wird man/frau auch nicht einfach so. Dafür müssen vorher Wähler überzeugt werden.
D.h. in meinem Verständnis  von Politik, dass sie sich schon eine lange Zeit sehr wohl angepasst hat. Schade nur, das Gabriele Pauli und ihre Berater den Moment überschätzt haben um ihre politische Richtung zu ändern und auf &quot;Rebellin&quot; zu schalten. Leider werden Leute, die neue Ideen offen aussprechen, immer belächelt. Das ist leider so. 
Und zu Kohl und Konsorten fällt mir auch echt gar nix mehr ein. Wer meint er könnte über oder neben dem Gesetz leben, nur weil er eine Zeit lang zum Volksvertreter Nummer Eins gewählt worden ist, der ist für mich gestorben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das nicht nur die erzkonservativen Bayern ein Problem mit Frau Paulis Vorschlägen und Auftreten haben. Was ging doch für ein Aufschrei durch die Republik, als der Stern diese Fotos mit den Latex-Klamotten veröffentlicht hat. Seltsam ist nur, das die Frau bundesweit erst letztes Jahr aufgefallen ist, als Sie den &#8220;ehrwürdigen&#8221; Ede kritisiert hat (und das zu recht). Und Landrätin, vor allem eine, die wiedergewählt worden ist, wird man/frau auch nicht einfach so. Dafür müssen vorher Wähler überzeugt werden.<br />
D.h. in meinem Verständnis  von Politik, dass sie sich schon eine lange Zeit sehr wohl angepasst hat. Schade nur, das Gabriele Pauli und ihre Berater den Moment überschätzt haben um ihre politische Richtung zu ändern und auf &#8220;Rebellin&#8221; zu schalten. Leider werden Leute, die neue Ideen offen aussprechen, immer belächelt. Das ist leider so.<br />
Und zu Kohl und Konsorten fällt mir auch echt gar nix mehr ein. Wer meint er könnte über oder neben dem Gesetz leben, nur weil er eine Zeit lang zum Volksvertreter Nummer Eins gewählt worden ist, der ist für mich gestorben.</p>
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		<title>Von: Dany</title>
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		<dc:creator>Dany</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 12:45:49 +0000</pubDate>
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		<description>Aber genau, dass ist es was mich stört. Willst Du etwas werden musst Du Dich anpassen. Immer nur anpassen. Mit neuen Ansätzen haben alteingesessene doch immer ein Problem. Pauli sollte sich wahrscheinlich nicht nur eine andere Partei, sondern auch ein neues Bundesland für ihre politische Karriere suchen. In Bayern wird sie nix mehr. Da haben es Männer aus unerfindlichen Gründen einfacher. Schaut Euch Kohl, Koch und Stoiber an. Scheiße verzapfen, ein paar Jahre ins Land ziehen lassen und dann zurückkehren, als wäre nie was gewesen. Dann kommt man für den Friedensnobelpreis in Frage, wird Ministerpräsident oder bekommt eine &quot;hübsche&quot; Statue zur Wiedervereinigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber genau, dass ist es was mich stört. Willst Du etwas werden musst Du Dich anpassen. Immer nur anpassen. Mit neuen Ansätzen haben alteingesessene doch immer ein Problem. Pauli sollte sich wahrscheinlich nicht nur eine andere Partei, sondern auch ein neues Bundesland für ihre politische Karriere suchen. In Bayern wird sie nix mehr. Da haben es Männer aus unerfindlichen Gründen einfacher. Schaut Euch Kohl, Koch und Stoiber an. Scheiße verzapfen, ein paar Jahre ins Land ziehen lassen und dann zurückkehren, als wäre nie was gewesen. Dann kommt man für den Friedensnobelpreis in Frage, wird Ministerpräsident oder bekommt eine &#8220;hübsche&#8221; Statue zur Wiedervereinigung.</p>
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		<title>Von: juliaL49</title>
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		<dc:creator>juliaL49</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 11:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>Taxidriver, ich finde den Ansatz der Idee auch sehr gut. Mit ein bisschen Bastelei und Anpassung könnte das wirklich ein Modell mit Zukunft sein.

Nur wird das im erzkonservativen Bayern von der Mehrheit (den CSU-Wählern und -Mitgliedern) nicht so gesehen. Daher meinte ich, dass sie sich ins Aus manövriert hat. Wenn sie zur Vorsitzenden gewählt werden möchte, dann sollte sie es sich nicht vorher mit den Wählern verderben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Taxidriver, ich finde den Ansatz der Idee auch sehr gut. Mit ein bisschen Bastelei und Anpassung könnte das wirklich ein Modell mit Zukunft sein.</p>
<p>Nur wird das im erzkonservativen Bayern von der Mehrheit (den CSU-Wählern und -Mitgliedern) nicht so gesehen. Daher meinte ich, dass sie sich ins Aus manövriert hat. Wenn sie zur Vorsitzenden gewählt werden möchte, dann sollte sie es sich nicht vorher mit den Wählern verderben</p>
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		<title>Von: TaxiDriver</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2007/10/05/von-bayern-bis-nach-myanmar-furunkel-gibt-es-ueberall/comment-page-1/#comment-2783</link>
		<dc:creator>TaxiDriver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 02:15:21 +0000</pubDate>
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		<description>@juliaL49 :Was ist denn so falsch an Paulis Vorschlag mit der Sieben-Jahres-Ehe? 

Wenn ich mir das nur politisch betrachte ist das eigentlich ziemlich gut. Damit hat sie die konservativen Säcke da unten nochmal kurz vor Edes Abgang ordentlich aufgemischt. Und gewinnen wollte sie die Wahl zum Parteivorsitz doch eh nicht. Obwohl, sie ist ja auch schon seit fast zwanzig Jahren (1989) im Vorstand der CSU...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@juliaL49 :Was ist denn so falsch an Paulis Vorschlag mit der Sieben-Jahres-Ehe? </p>
<p>Wenn ich mir das nur politisch betrachte ist das eigentlich ziemlich gut. Damit hat sie die konservativen Säcke da unten nochmal kurz vor Edes Abgang ordentlich aufgemischt. Und gewinnen wollte sie die Wahl zum Parteivorsitz doch eh nicht. Obwohl, sie ist ja auch schon seit fast zwanzig Jahren (1989) im Vorstand der CSU&#8230;</p>
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		<title>Von: juliaL49</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2007/10/05/von-bayern-bis-nach-myanmar-furunkel-gibt-es-ueberall/comment-page-1/#comment-2745</link>
		<dc:creator>juliaL49</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 08:57:47 +0000</pubDate>
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		<description>Yay! Die beiden haben aber auch gemeinsam, dass sie ihre Schattenseiten haben. Pauli hat sich durch ihren Ehe-Vorschlag selber ins Aus manövriert (das war abzusehen) und Aung San Suu Kyi gibt sich heiliger als sie ist. Die genauen Umstände kenne ich nicht, aber ich habe irgendwo gelesen, dass sie mehrmals in den letzten 20 Jahren Gelegenheit gehabt hätte mehr auszurichten, wenn sie kompromissbereiter gewesen wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yay! Die beiden haben aber auch gemeinsam, dass sie ihre Schattenseiten haben. Pauli hat sich durch ihren Ehe-Vorschlag selber ins Aus manövriert (das war abzusehen) und Aung San Suu Kyi gibt sich heiliger als sie ist. Die genauen Umstände kenne ich nicht, aber ich habe irgendwo gelesen, dass sie mehrmals in den letzten 20 Jahren Gelegenheit gehabt hätte mehr auszurichten, wenn sie kompromissbereiter gewesen wäre.</p>
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