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	<title>Das DanyWeb &#187; Bücher</title>
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		<title>Katharina Münk &#8211; Die Insassen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zusammenfassung und Beschreibung von „Die Insassen“ weckt im ersten Moment die unweigerliche Assoziation zu Dürrenmatts „Die Physiker“ und wurde mir vom freundlichen Bücherverkäufer meines 10-minütigen Vertrauens wärmstens als Humoristik empfohlen. Nachdem ich zwei Bücher über den Holocaust gelesen hatte, war mir in der Tat nach etwas gegenläufigem zumute...


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zusammenfassung und Beschreibung von „Die Insassen“ weckt im ersten Moment die unweigerliche Assoziation zu Dürrenmatts „Die Physiker“ und wurde mir vom freundlichen Bücherverkäufer meines 10-minütigen Vertrauens wärmstens als Humoristik empfohlen. Nachdem ich zwei Bücher über den Holocaust gelesen hatte, war mir in der Tat nach etwas gegenläufigem zumute.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/insassen.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-2008" title="insassen" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/insassen.png" alt="insassen" width="77" height="120" /></a>Autorin: Katahrina Münk<br />
Titel: Die Insassen<br />
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag<br />
Seiten: 220<br />
ISBN-10: 3423247525<br />
Erschienen: 01. November 2009</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vier Patienten des St. Ägidius Sanatoriums, die einst in der Top-Liga der Wirtschaft beschäftigt waren, bevor sie notorische psychologische Probleme überkamen, entschließen sich ihre Klinik an die Börse zu bringen. Dies gestaltet sich in der Tat durch einige Zufälle und Kniffe des Erzählstrangs als überraschend einfach, nutzen die „Kranken“ doch ihre von Ärzten unterstellten „Minderbemittlungen“ geschickt für ihre Zwecke aus. Es ist süffisant zu lesen, wie sich die Autorin Mühe gibt in Zeiten der weltweiten Finanzmarktkrise Belletristik zu verfassen, die einen Anstoß zu neuen Ufern des Asset-Managements geben und dabei resistent gegen die globale Rezession arbeiten soll und dem Leser einen Hauch einer Ahnung einflößt wie bekloppt die Top-Manager unseres Landes wohl sein mögen. Süffisant ist allerdings nicht zwangsläufig lustig und von Humor doch weit entfernt. So gelingt des Katharina Münk nicht, mir einen einzigen Lacher von den Lippen zu schreiben. Dafür klingt vieles doch zu gewollt an den Haaren herbei gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Kontext hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht, da die Finanzkrise zwar unglaublich phantastisch wirkt, es aber leider nicht ist. Da wirkt ein neugieriger Banker, der den vier Patienten bei ihrem diffusen Börsengang auf die Schliche kommt und durch eine von ihnen manipulierte Akte in die geschlossene Anstalt eingewiesen wird, doch eher wie ein Rettungsanker für die Geschichte als wirklich genial.<br />
Ich kann „Die Insassen“ jedem empfehlen, der leichte Kost zwischen zwei anspruchsvollen Lektüren wünscht und sich einfach gerne von leichten Worten und Handlungen berieseln lassen möchte. Weder zu mehr noch zu weniger ist dieses Buch geeignet.<br />
Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung. Schade.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">(c) Copyright Hinweis: Alle Rechten liegen beim Verlag, der Autorin oder wer weiß bei wem, allerdings nicht bei mir!</span></p>


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		<title>6 aus 100 Büchern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei <a href="http://verena.neontrauma.de/wordpress/?p=1312" target="_blank">flying thoughts</a> bin ich auf eine sehr interessante Bücherliste aufmerksam geworden.  BBC behauptet nämlich, dass die meisten Menschen höchsten sechs der 100 gelisteten Bücher tatsächlich gelesen haben. In der übernommenen Liste werden leider nur die englischen Titel der Bücher aufgezählt, ich habe deswegen die Liste dahingehend geändert, die deutschen Titel zu verwenden, damit man...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://verena.neontrauma.de/wordpress/?p=1312" target="_blank" class="liexternal">flying thoughts</a> bin ich auf eine sehr interessante Bücherliste aufmerksam geworden.  BBC behauptet nämlich, dass die meisten Menschen höchsten sechs der 100 gelisteten Bücher tatsächlich gelesen haben. In der übernommenen Liste werden leider nur die englischen Titel der Bücher aufgezählt, ich habe deswegen die Liste dahingehend geändert, die deutschen Titel zu verwenden, damit man &#8211; insofern man die Bücher nicht auf englisch gelesen hat &#8211; direkt weiß, welches Buch es sein soll. Darüber hinaus habe ich die von mir gelesenen Bücher <strong>fett</strong> markiert, die angefangenen, aber nie zu Ende gelesenen <span style="color: #ff0000;">rot</span>, bei Mehrteilern, die ich noch nicht alle gelesen habe oder Bücher, die ich unbedingt noch lesen will <span style="color: #99cc00;">grün</span> und von den <span style="color: #3366ff;">blau</span> markierten habe ich wenigstens den Film gesehen. Los geht&#8217;s:</p>
<ol>
<li><span style="color: #3366ff;">Stolz und Vorurteil (Pride and Prejudice) – Jane Austen</span></li>
<li><strong>Herr der Ringe (The Lord of the rings) – JRR Tolkien</strong></li>
<li>Jane Eyre – Charlotte Bronte</li>
<li><strong>Harry Potter 1-7 – JK Rowling</strong><em><br />
</em></li>
<li>Wer die Nachtigall stört (To kill a Mockingbird) – Harper Lee<em><br />
</em></li>
<li><strong>Die Bibel</strong></li>
<li>Sturmhöhe (Wuthering Heights) – Emily Bronte</li>
<li><strong>1984 (Nineteen Eighty Four) – George Orwell</strong></li>
<li><strong>Der goldene Kompass, Das magische Messer und das Bernstein-Teleskop (His Dark Materials) – Philip Pullman</strong></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Große Erwartungen (Great Expectations) – Charles Dickens</span></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Betty und ihre Schwestern (Little Women) – Louisa M Alcott</span></li>
<li>Tess (Tess of the D’Urbervilles) – Thomas Hardy</li>
<li>Catch 22 – Joseph Heller</li>
<li><span style="color: #99cc00;">Alle Werke von Shakespeare (Complete Works of Shakespeare)</span></li>
<li>Rebecca – Daphne Du Maurier</li>
<li>Der kleine Hobbit (The Hobbit) – JRR Tolkien</li>
<li>Birdsong – Sebastian Faulk</li>
<li><strong>Der Fänger im Roggen (Catcher in the Rye) – JD Salinger</strong></li>
<li>Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler’s Wife) – Audrey Niffenegger<strong><br />
</strong></li>
<li>Middlemarch – George Eliot</li>
<li>Vom Winde verweht (Gone With The Wind) – Margaret Mitchell</li>
<li><strong>Der große Gatsby (The Great Gatsby) – Scott Fitzgerald</strong></li>
<li>Bleak House – Charles Dickens</li>
<li><span style="color: #ff0000;">Krieg und Frieden (War and Peace) – Leo Tolstoy</span></li>
<li><strong>Die Anhalter Saga; Trilogie in 5 Bänden (The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy) – Douglas Adams</strong></li>
<li>Wiedersehen mit Brideshead (Brideshead Revisited) – Evelyn Waugh</li>
<li>Verbrechen und Strafe (Crime and Punishment) – Fyodor Dostoyevsky</li>
<li>Früchte des Zorns (Grapes of Wrath) – John Steinbeck</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Alice im Wunderland (Alice in Wonderland) – Lewis Carroll</span><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Wind in den Weiden (The Wind in the Willows) – Kenneth Grahame</strong></li>
<li>Anna Karenina – Leo Tolstoy</li>
<li>David Copperfield – Charles Dickens</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Die Chroniken von Narnia (Chronicles of Narnia) – CS Lewis</span></li>
<li>Emma – Jane Austen</li>
<li>Überredung (Persuasion) – Jane Austen</li>
<li>Die Abenteuer im Wandschrank oder Der Löwe und die Hexe (The Lion, The Witch and The Wardrobe) – CS Lewis</li>
<li><span style="color: #ff0000;">Drachenläufer (The Kite Runner) – Khaled Hossein</span></li>
<li>Corellis Mandoline (Captain Corelli’s Mandolin) – Louis De Bernieres</li>
<li>Die Geisha (Memoirs of a Geisha) – Arthur Golden</li>
<li>Winnie Puuh (Winnie the Pooh) – AA Milne</li>
<li>Farm der Tiere (Animal Farm) – George Orwell</li>
<li><strong>Sakrileg (The Da Vinci Code) – Dan Brown</strong></li>
<li>Hundert Jahre Einsamkeit (One Hundred Years of Solitude) – Gabriel Garcia Marquez</li>
<li>Owen Meaney (A Prayer for Owen Meaney) – John Irving</li>
<li>Die Frau in Weiß (The Woman in White) – Wilkie Collins</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Anne auf Green Gables (Anne of Green Gables) – LM Montgomery</span></li>
<li>Am grünen Rand der Welt (Far From The Madding Crowd) – Thomas Hardy</li>
<li>Der Report der Magd (The Handmaid’s Tale) – Margaret Atwood</li>
<li><strong>Der Herr der Fliegen (Lord of the Flies) – William Golding</strong></li>
<li>Abbitte (Atonement) – Ian McEwan</li>
<li>Schiffbruch mit Tiger (Life of Pi) – Yann Martel</li>
<li>Der Wüstenplanet (Dune) – Frank Herbert</li>
<li>Cold Comfort Farm</li>
<li>Verstand und Gefühl (Sense and Sensibility) – Jane Austen</li>
<li> Eine gute Partie (A Suitable Boy) – Vikram Seth</li>
<li><span style="color: #99cc00;">Im Schatten des Windes (The Shadow of the Wind) – Carlos Ruiz Zafon</span></li>
<li>Eine Geschichte aus zwei Städten (A Tale Of Two Cities) – Charles Dickens</li>
<li><strong>Schöne neue Welt (Brave New World) – Aldous Huxley</strong></li>
<li>Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone (The Curious Incident of the Dog in the Night) – Mark Haddon</li>
<li>Die Liebe in den Zeiten der Cholera (Love In The Time Of Cholera) – Gabriel Garcia Marquez</li>
<li>Von Mäusen und Menschen (Of Mice and Men) – John Steinbeck</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Lolita – Vladimir Nabokov</span></li>
<li>Die geheime Geschichte (The Secret History) – Donna Tartt</li>
<li><span style="color: #ff0000;">In meinem Himmel (The Lovely Bones) – Alice Sebold</span></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Der Graf von Monte Christo (Count of Monte Cristo) – Alexandre Dumas</span></li>
<li>Unterwegs (On The Road) – Jack Kerouac</li>
<li>Herzen in Aufruhr (Jude the Obscure) – Thomas Hardy</li>
<li><strong>Das Tagebuch der Bridget Jones (Bridget Jones’s Diary) – Helen Fielding</strong></li>
<li>Mitternachtskinder (Midnight’s Children) – Salman Rushdie</li>
<li><strong>Moby Dick – Herman Melville</strong></li>
<li>Oliver Twist – Charles Dickens</li>
<li>Dracula – Bram Stoker</li>
<li><strong>Der geheime Garten (The Secret Garden) – Frances Hodgson Burnett</strong></li>
<li>Reif für die Insel (Notes From A Small Island) – Bill Bryson</li>
<li>Ulysses – James Joyce</li>
<li>Inferno (The Inferno) – Dante</li>
<li>Der Kampf um die Insel (Swallows and Amazons) – Arthur Ransome</li>
<li>Germinal – Emile Zola</li>
<li>Jahrmarkt der Eitelkeiten (Vanity Fair) – William Makepeace Thackeray</li>
<li>Besessen (Possession) – AS Byatt</li>
<li><strong>Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol) – Charles Dickens</strong></li>
<li>Der Wolkenatlas (Cloud Atlas) – David Mitchell</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Die Farbe Lila (The Color Purple) – Alice Walker</span></li>
<li>Was vom Tage übrig blieb (The Remains of the Day) – Kazuo Ishiguro</li>
<li>Madame Bovary – Gustave Flaubert</li>
<li>Das Gleichgewicht der Welt (A Fine Balance) – Rohinton Mistry</li>
<li>Schweinchen Wilbur und seine Freunde (Charlotte’s Web) – EB White</li>
<li>Fünf Menschen, die Dir im Himmel begegnen (The Five People You Meet In Heaven) – Mitch Albom</li>
<li><span style="color: #99cc00;">Adventures of Sherlock Holmes – Sir Arthur Conan Doyle</span></li>
<li>The Faraway Tree Collection – Enid Blyton</li>
<li>Herz der Finsternis (Heart of Darkness) – Joseph Conrad</li>
<li><strong>Der kleine Prinz (The Little Prince) – Antoine De Saint-Exupery</strong></li>
<li>Die Wespenfabrik (The Wasp Factory) – Iain Banks</li>
<li>Unten am Fluss (Watership Down) – Richard Adams</li>
<li> Ignaz oder die Verschwörung der Idioten (A Confederacy of Dunces) – John Kennedy Toole</li>
<li>Eine Stadt wie Alice (A Town Like Alice) – Nevil Shute</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Die drei Musketiere (The Three Musketeers) – Alexandre Dumas</span></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Hamlet – William Shakespeare</span></li>
<li>Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory) – Roald Dahl</li>
<li>Les Miserables – Victor Hugo</li>
</ol>
<p>Ich möchte mal behaupten, dass ich mit 17 Büchern die These von BBC widerlegt habe. Häh!</p>
<p>Wie sieht es bei Euch so aus, wie viele Bücher der hier genannten habt Ihr gelesen?</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Foto im Original von <a href="http://www.flickr.com/photos/hishaam/3229427529/sizes/m/" target="_blank" class="liflickr">Hishaam Siddigi (flickr)</a></span></p>


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		<title>Daniel Glattauer &#8211; Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 13:45:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das letzte Mal, dass ich durch und durch von einem Buch begeistert war, liegt schon einige Monate zurück. Damals war ich absolut begeistert von der Stieg Larsson Trilogie.
Vor zwei Wochen war ich nun auf der Suche nach neuem Lesefutter und stieß zufällig bei Amazon auf den Daniel Glattauer Beststeller &#8220;Gut gegen Nordwind&#8220;. Die Idee der erzählten Geschichte riss mich noch nicht vom Hocker. Mann und Frau lernen sich zufällig kennen und der Leser erlebt alles hautnah mit. Der Grund weswegen ich mich aber entschied das Buch zu kaufen war folgender: ...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal, dass ich durch und durch von einem Buch begeistert war, liegt schon einige Monate zurück. Damals war ich absolut begeistert von der <a href="http://www.dasdanyweb.de/2008/05/31/stieg-larsson-verblendung/" target="_blank" class="liinternal">Stieg Larsson Trilogie</a>.<br />
Vor zwei Wochen war ich nun auf der Suche nach neuem Lesefutter und stieß zufällig bei Amazon auf den <a href="http://www.danielglattauer.com/" target="_blank" class="liexternal">Daniel Glattauer</a> Beststeller &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Gut-gegen-Nordwind-Daniel-Glattauer/dp/3442465869/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1247405850&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Gut gegen Nordwind</a>&#8220;. Die Idee der erzählten Geschichte riss mich noch nicht vom Hocker. Mann und Frau lernen sich zufällig kennen und der Leser erlebt alles hautnah mit. Der Grund weswegen ich mich aber entschied das Buch zu kaufen war folgender: die Geschichte zwischen Leo und Emmi wird einzig und allein durch ihren Emailverkehr plastisch getragen. Ein moderner Briefwechsel. Diese Art und Weise ein Buch aufzubauen beeindruckte mich bereits bei &#8220;<a href="http://www.amazon.de/E-Mail-alle-Matt-Beaumont/dp/3548258166/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1247405876&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Email an alle</a>&#8221; von Matt Beaumont. Witzig, spritzig und garstig lachte ich mich damals durch durch die Bürointrigen einer Werbeagentur.</p>
<p>Was soll ich sagen? Das Konzept fesselt und versetzt den Leser in die Situation hautnah bei jedem Wort dabei zu sein. Man liest staccatoartig mit, überspringt die Überschriften und hetzt sich irgendwann durch die Seiten, weil man nicht schnell genug voran kommt. Dabei versteht es Daniel Glattauer mit Worten und Gefühlen umzugehen, an keinem Punkt kitschig und aufgesetzt zu wirken. Die Beziehung zwischen Leo und Emmi wirkt trotz groteskem Verlauf niemals lächerlich und nimmt den immer noch existenten Beigeschmack von Internetbekanntschaften. Emmi und Leo necken sich, verargumentieren, erklären, verteufeln und verlieben sich. Dabei entwickelt sich alles manchmal anders als erwartet, manchmal will man ihnen an die Gurgel, weil sie gegenseitig so verbohrt und schwerfällig sind. Dann plötzlich endet das Buch und man taucht konstaniert aus der Leo-und-Emmi-Welt wieder auf und will mehr.</p>
<p>Also schnell &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Alle-sieben-Wellen-Daniel-Glattauer/dp/3552060936/ref=pd_bxgy_b_img_b" target="_blank" class="liexternal">Alle sieben Wellen</a>&#8221; kaufen &#8211; trotz Hardcover (seltene Ausnahme). Und weiter geht es mit der Hast. Sechs Monate sind in der Geschichte seit &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221; vergangen. Immer noch stehen sich Leo und Emmi und ihre Egos im Weg. Wieder wird der Leser auf eine harte Reise geschickt, seine Geduld strapaziert und trotzdem mag man Leo und Emmi, weil man mit ihnen fühlt, mit ihnen wartet, mit ihnen erwartet und sich mit ihnen freut. Und dann ist das Buch schon wieder zu Ende und man ist ein bisschen böse. Auf Daniel Glattauer. Und darauf, dass er nicht bereits eine weitere Fortsetzung veröffentlicht hat. Alle guten Dinge sind schließlich drei. Oder vier. Oder zehn&#8230;.</p>


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		<title>Stieg Larsson &#8211; Verblendung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich richtig gute Bücher zu finden, die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ist sehr schwer...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 10px 0px 0px; float: left" src="http://farm3.static.flickr.com/2299/2538013511_4a19c7e32e_o.png" alt="" />Wirklich richtig gute Bücher zu finden, die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ist sehr schwer. Ein Buch zu finden, welches man nur unter Protest und nur zur Arbeit aus der Hand legt und danach sofort wieder aufnimmt, ist sehr selten.</p>
<p>Meine Mutter empfahl mir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stieg_Larsson" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Stieg Larsson</a> und lieh mir auch gleich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Verblendung-Roman-Stieg-Larsson/dp/3453432452/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1212242224&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Verblendung</a>&#8221; aus. Dämlicher Titel, dröges Cover. Ich war nur mäßig begeistert und aufgrund meiner strengen Richtlinien bei der Buchauswahl schon fast dazu geneigt es meiner Mutter ungelesen wieder zurück zu geben.<br />
Aber der Klappentext machte mich neugierig und ich dachte: anlesen kannst du es doch wenigstens, wenn es nix ist, legst du es halt wieder weg.</p>
<p>Gesagt, getan. Aber das weglegen, dass war &#8211; wie oben erwähnt &#8211; dann gar nicht mehr so einfach. Das Buch ist spannend, hat sehr detailliert beschriebene, tiefgehende Charaktere, die sich im Laufe des Buches immer weiter und ersichtlicher entwickeln und trotzdem für den Leser ein kleines Rätsel bleiben. Wäre man prüde könnte man sogar behaupten, der Hauptprotagonist und Namensvetter von Kalle Blomkvist hätte ein bisschen zu viel Sex mit zu vielen verschiedenen Frauen. Aber was solls.</p>
<p>Die Handlung dreht sich um ein junges Mädchen, dass vor Jahrzehnten im Alter von 14 Jahre einfach verschwand. Mikael Blomkvist &#8211; von Beruf Wirtschaftsjournalist &#8211; ist nach einer heißen Story über einen Wirtschaftskriminellen in die Schlagzeilen geraten, da sich sein Informant und somit sein Artikel als Ente herausgestellt haben. Diesen Karriereknick nutzt der Onkel des verschwundenen Mädchens aus, um Mikael anzuheuern, sowohl eine Biografie über seine zerrüttete Familie zu schreiben als auch gleichzeitig herauszufinden was mit dem Mädchen passiert ist.</p>
<p>Jedesmal wenn man beim lesen, dann die Fäden im Kopf verfolgt und zusammen spinnt, denkt man, man hätte die Geschichte durchschaut &#8211; und jedesmal wird man eines Besseren belehrt.</p>
<p>&#8220;Verblendung&#8221; ist der erste Teil einer Trilogie um das Ermittlerduo Blomkvist und Lisbeth Salander. Ich kann es kaum erwarten bis der zweite Teil &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Vergebung-Stieg-Larsson/dp/3453013808/ref=pd_sim_b_img_1" target="_blank" class="liexternal">Verdammnis</a>&#8221; im September als Taschenbuch erscheint. Wem das zu lang ist, der kann sich überlegen, die beiden anderen Teile als Hardcover zu erwerben.</p>


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		<title>Neues aus dem Bücherregal</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 15:10:19 +0000</pubDate>
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An der einen oder anderen Stelle in diesem Blog habe ich meine Vorliebe zum Lesen sicher schon mal erwähnt. Die oben dargestellten Bücher habe ich mir vor kurzem zugelegt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1130/526290583_805b17843f_o.jpg" height="243" width="442" /></p>
<p align="left">An der einen oder anderen Stelle in diesem Blog habe ich meine Vorliebe zum Lesen sicher schon mal erwähnt. Die oben dargestellten Bücher habe ich mir vor kurzem zugelegt.</p>
<p>&#8220;<strong>Der siebte Tod</strong>&#8221; habe ich bereits gelesen. Der Klappentext klang so interessant und spannend, dass ich sodann anfing zu lesen. Paul Cleave besticht durch seine Art zu Schreiben. Die Morde, die im Buch geschehen, werden nicht in grausamen Einzelheiten beschrieben, so dass auch empfinlicheren Lesern dieses Buch zunächst zu empfehlen ist. Allerdings schweift P. Cleave im Laufe des Buches von der eigentlichen Geschichte ab. Die Morde passieren am Rande und scheinen wie notwendige Übel um die Geschichte spannend aufrecht zu halten. Ab Mitte des Buches taucht eine Frau auf mit der das Buch &#8211; meiner Meinung nach &#8211; absolut kippt. Die Erzählung rutscht von ihrem Spannungsbogen ab und taucht teilweise in völlig absurde Sphären ab. Da überraschte mich das völlig vers**** Ende auch nicht mehr. Schade &#8211; die Grundidee des Buches gefiel mir sehr: Die Polizei sucht nach einem Massenmörder, der sieben Frauen umgebracht haben soll. Er selbst weiß aber, dass nur sechs davon auf sein Konto gehen. Der siebte beging ein Anderer und den versucht er aufzuspüren und ihm alle Morde anzuhängen.<br />
Eben genau diese Geschichte geht irgendwann verloren und degardiert sich selbst zum Randgeschehen.</p>
<p>Bei &#8220;<strong>Tödlicher Zweifel</strong>&#8221; von Hilary Norman bin ich etwas optimistischer, da ich bereits drei Bücher von ihr gelesen habe, die mir alles sehr gut gefallen haben. Mehr als 150 Seiten habe ich noch nicht gelesen daher spare ich mir an dieser Stelle eine Kurzrezension.</p>
<p>Die anderen beiden Krimis, &#8220;<strong>Milchgeld</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Cheng</strong>&#8221; habe ich mir primär gekauft, weil sie aus dem deutschsprachigen Raum stammen. Bisher habe ich kaum deutsche Krimis gelesen. Das wollte ich ändern, weil ich der Auffassung bin, dass es sicher auch deutsche Autoren gibt, die es lohnt zu lesen.</p>


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		<title>Marlen Haushofer &#8211; Die Wand</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 12:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Über dieses Buch kann man Einiges sagen. Manches davon wird gut, manches eher schlecht sein. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 10px 0px 0px; float: left" src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3548605710.03._SCLZZZZZZZ_V46806469_AA240_.jpg" alt="" /> Über dieses Buch kann man Einiges sagen. Manches davon wird gut, manches eher schlecht sein. Es wird Menschen geben, die der Meinung sind, dieses Buch sei langweilig oder gar langatmig, in der Geschichte würde nichts passieren, Seiten wurden übersprungen oder das Buch ganz zur Seite gelegt.<br />
Man kann aber auch dem Urteil Elke Heidenreichs folgen, die meinte, dass dies eins der besten Bücher überhaupt sei.</p>
<p>Ich bekam dieses Buch als Leihgabe einer Freundin, die mir vorher mehrmals versicherte, wie langweilig das Buch sei und dass sie es ab der Mitte zur Seite gelegt habe und es seither in ihrem Bücherschrank verstauben würde. &#8211; Kein gutes Omen, um mit einem solchen Buch zu beginnen.</p>
<p>Trotz dieser Vorurteile entschloss ich mich, dem Buch zumindest eine Chance zu geben und wurde von dem Umstand unterstützt, dass ich keine Alternative zur Hand hatte.</p>
<p>Marlen Haushofer schrieb &#8220;Die Wand&#8221; bereits 1968. Das muss klar sein, wenn man das Buch ließt, da vieles in unserer heutigen Gesellschaft seltsam erscheinen mag.</p>
<p>Los geht es für die namenlose Protagonistin mit einer Reise in eine Jagdhütte, die sie mit ihrer Cousine und deren Mann unternimmt. Nachdem sie am Abend allein in der Jagdhütte zurück blieb, während die anderen sich zum fröhlichen Betrinken in das nahegelegene Dorf verabschieden, erwacht sie am nächsten Tag umgeben von einer unsichtbaren Wand. Einzig der Jagdhund &#8220;Luchs&#8221;, eine zugelaufene Katze und die später gefundene Kuh &#8220;Bella&#8221; bleiben ihr als Gesellschaft.</p>
<p>Die Protagonistin beginnt einen Bericht über ihre Situation und ihren Tagesablauf zu verfassen. Zum einen um sich abzulenken, zum anderen anfangs noch in der Hoffnung, sie würde irgendwann gefunden.</p>
<p>Marlen Haushofer überzeugt durch ihre emotionslose Art und Weise die Aussichtslosigkeit der Frau begreiflich zu machen. Manchmal möchte man der Frau einen Schubs geben, weil man über ihre emotionale Kälte erstaunt, ja manchmal sogar wütend ist, da man selbst ergriffen, frustriert und von Traurigkeit überladen ist.</p>
<p>Das Buch beschreibt &#8220;nur&#8221; das Innere einer Frau &#8211; und ja, es passiert bis auf den letzten sechs Seiten nicht viel Spannendes. Das macht das Buch aber auch nicht so interessant.<br />
Interessant ist die Vielseitigkeit der Erzählung, die Vorstellungskraft von Gefühlen, die man unmöglich selbst kennen kann, es beschreibt die Anpassungsfähigkeiten eines Menschen an eine nicht gewollte, unbequeme Situation, mit der sich abgefunden wird. Und kommt man auf der letzten Seite an, erwartet man ein nicht vorhandenes Happy-End.</p>
<p>Ich empfehle dieses Buch als überzeugte Krimileserin, die ihrem Genre seit einiger Zeit ein bisschen untreu geworden ist.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Irene Dische &#8211; Großmama packt aus</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2007/02/16/irene-dische-grosmama-packt-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 23:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Regel bin ich persönlich eher Krimi-Konsument. Hin und wieder lasse ich mich allerdings auch gerne von anderen Genres der Schreiberwelt in Versuchung führen. Nachdem ich mich lange geweigert habe auf das Boot aufzuspringen, welches Bastian Sick direkt in den Arsch fährt, konnte ich mich vor geraumer Zeit doch nicht mehr erwehren. Zum einen weil ich &#8220;versehentlich&#8221; bei einer Bekannten ein Kapitel seines Buches &#8220;Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod&#8221; gelesen hatte und mich tatsächlich amüsierte, zum anderen weil ich in der Buchhandlung, während meines monatlichen Streifzuges, nicht ...


Keine verwandten Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>I</strong>n der Regel bin ich persönlich eher Krimi-Konsument. Hin und wieder lasse ich mich allerdings auch gerne von anderen Genres der Schreiberwelt in Versuchung führen. Nachdem ich mich lange geweigert habe auf das Boot aufzuspringen, welches Bastian Sick direkt in den Arsch fährt, konnte ich mich vor geraumer Zeit doch nicht mehr erwehren. Zum einen weil ich &#8220;versehentlich&#8221; bei einer Bekannten ein Kapitel seines Buches &#8220;Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod&#8221; gelesen hatte und mich tatsächlich amüsierte, zum anderen weil ich in der Buchhandlung, während meines monatlichen Streifzuges, nicht sehr viel mehr interessante Literatur ausfindig machen konnte. &#8211; In Bastians Hintern ist es also ganz gemütlich und der Zeitvertreib kurzweilig.</p>
<p><strong>S</strong>elten genug ist es der Fall, dass man bei den Grabungen im übersättigten Sortiment der Bücherwelt eine Perle entdeckt. Doch seit Irene Disches &#8220;Großmama packt aus&#8221; bin ich wieder optimistisch, dass es die fuluminanten Schriftsteller zwischen den vielen Trash-Literaten doch noch gibt.</p>
<p><strong>S</strong>ie versucht experimentell aus der Sicht ihrer Großmutter über sich selbst und die Zeit des 2. Weltkrieges zu schreiben. Über die Problematik einer Mutter, die ihre Tochter Renate aus einem sehr kritischen Blickwinkel betrachtet und sie gerade deswegen bewundert. Noch kritischer sieht sie dabei ihre Enkelin Irene.<br />
Die Großmutter schreibt hemmungslos, ohne jedwedes Blatt vor ihrem Mund, sie erheitert durch ihre resolute, störrische Art die Dinge zu betrachten. Oft drängt sich der Eindruck auf, Irenes Großmutter hätte keinen Respekt. Wo andere Angst zeigen, zeigt sie Stärke. Wo andere kuschen, hakt sie nach.</p>
<p><strong>I</strong>rene Dische prangert nicht offenkundig an, sie dramtisiert nicht die Nazi-Zeit,  sondern macht sie sich zu Eigen, um dem Leser eine fast heitere Geschichte zu erzählen, die trotzdem nicht rührender und dramatischer sein könnte. &#8211; Ein voller Erfolg!</p>


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