Beiträge in der Kategorie: (Klein)Bloggersdorf
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Heute morgen gab Akismet noch die Meldung heraus, mich vor 41 Spam-Kommentaren bewahrt zu haben. Jetzt sind es schon 70!
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Auf tageschau.de befindet sich ein Interview mit Udo Vetter vom lawblog über die Gefahr der Meinunsäußerungen in Blogs, die Schwierigkeit zwischen Meinungsäußerung und Tatsachenbehauptung zu differenzieren und den Umstand, dass beim Strafmaß kaum Unterschiede abgewägt werden.
Sehr interessant im Hinblick auf die eigene Sensibilität für den Inhalt eines Artikels.
Es ist für einen privaten Blogger heute sowieso kaum möglich eine Entschätzung zu treffen, was man ohne rechtliche Folgen schreiben kann insofern der Inhalt nichts mit der eigenen Person zu tun hat. Ich tue mich da auch immer recht schwer. – Hin …
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Das gemeinschaftliche Ausschalten bzw. Auslassen aller weltlichen Computer erinnert mich irgendwie an die Vermutung was passieren würde, wenn alle 6 Milliarden Menschen im gleichen Augenblick von einem Stuhl springen würden…
[via Johannes]
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All den Menschen die der Auffassung sind, die bloggerei sein ein weiterer Schritt in die anonyme Kommunikation weit ab von jedem reelen Leben, sei hiermit gesagt: dem ist nicht so!
Einer meiner geschätzten Leser, den ich noch aus meiner experimentellen Podcast-Phase kenne – der Johannes nämlich – bot sich gestern spontan für einen neuen Header in meinem Blog an. Und siehe da – heute habe ich ihn bereits. Da soll mal einer sagen, dass seien keine neuen Wege für neue Freundschaften.
An dieser Stelle natürlich nochmal ein riesen Dank an Dich, Johannes.
Update …
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Ich habe gesehen, dass verzweifelte Googler dreimal eine anders formulierte Suchanfrage gestartet haben und dreimal ohne Ergebnis bei mir gelandet sind. Das Cover von Mitten ins Herz wurde gesucht.
An dieser Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass ich damit nicht dienen konnte. Ich würde die Cover gern daneben stellen – wäre auch optisch ganz schön, allerdings habe ich gelesen, dass dies rechtlich wohl nicht ganz sauber ist und daher habe ich darauf verzichtet. Bei den ganzen Abmahnungen von denen man liest, hänge ich mich bei Sachen, bei denen ich nicht 100%ig …
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Als ich an Heiligabend des Jahres 2006 mit diesem Blog anfing, dachte ich eigentlich nicht, dass ich es so lange durchhalten würde, geschweige denn, den ein oder anderen regelmäßigen Besucher an mich binden könnte.
Vorgestern hatte ich sogar meinen absoluten Besucherrekord. Darüber habe ich mich sehr gefreut und wollte mich bei all meinen Lesern mal bedanken.
Also: Danke!
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Einfach mal die Klappe halten, wenn man nichts zu sagen hat.
Diese Signatur benutzt ein geschätzter Kritiker meines Weblogs (insb. der Beitrag: Bloggen – ein Mysterium), der es für nötig hielt mir zu sagen, dass ich mich in einer Art Selbstfindungsprozess befinde und die Welt mit unnötigem Balast versorge.
Ebenso faselte er etwas von Komplexen, die meiner Person anhaften sollen – das muss gerade jemand sagen, der völlig anonym – ohne Angabe des eigenen Blogs – einen Kommentar abgibt.
Sicher mag es unterschiedliche Auffassungen davon geben, was persönlich interessant ist und was …
(Klein)Bloggersdorf »
Bloggen ist ein Mysterium. Diese Erfahrung habe ich im letzten Monat gesammelt. Recherchen haben ergeben, dass es sehr schwierig ist, die Aufmerksamkeit der Blog-Gemeinschaft auf sich zu ziehen. Dies ist auch allzu verständlich, wo es doch Millionen von Blogs gibt, einer wie der andere, andere wie der eine. Hin und wieder findet man beim Suchen ein paar Anleitungen wie man seinen Blog “bekannt” machen kann, was man beachten sollte, was die Menschen interessiert.
Aber selbst wenn man das alles befolgen würde, ist die Chance eine kleine Gemeinschaft von interessierten Bloggern um …













