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	<title>Das DanyWeb</title>
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	<description>Die Kunst des (Un-)Sinns</description>
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		<title>Blogparade: Mein musikalischer Werdegang</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meinen ersten englisch-sprachigen Song, den ich ohne eigentliche Fremdsprachkenntnisse fehlerfrei mitsingen konnte war „<a href="http://www.vimeo.com/6068912" target="_blank">Yellow Submarine</a>“ von „The Beatles“.
Das rote und blaue Album der Bealtes wurde damit schnell zum Mekka meiner kindlichen Musikleidenschaft und lief in Dauerrotation auf dem heimischen...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen ersten englisch-sprachigen Song, den ich ohne eigentliche Fremdsprachkenntnisse fehlerfrei mitsingen konnte war „<a href="http://www.vimeo.com/6068912" target="_blank" class="livimeo">Yellow Submarine</a>“ von „The Beatles“.<br />
Das rote und blaue Album der Bealtes wurde damit schnell zum Mekka meiner kindlichen Musikleidenschaft und lief in Dauerrotation auf dem heimischen Plattenspieler. Ich befürchte diese Tatsache verleidete dem eigentlichen Besitzer der Platte – nämlich meinem Papa &#8211; auf Jahre hinaus den Hörgenuss dieser Platten.<br />
Zu meiner Grundschulzeit 1985-1989 war Musik, gelinde gesagt, überhaupt kein Thema auf den Schulhöfen, ebenso wenig wie die Tapezierung der Zimmerwände mit Fanpostern oder den damals sehr beliebten Bravo-Starschnitten.<br />
An einen ausgereiften Musikgeschmack war zu dieser Zeit also überhaupt nicht zu denken und manches Mal runzelte ich fragend und unwissend die Stirn über die Eintragungen meiner Schulkameraden in diese überflüssigen „Meine Schulfreunde“-Bücher: da wurden permanent zwei Lieder genannt. Zum einen „Eisgekühlter Bommerlunder“ und „Zu spät“. Beide Lieder sagten mir über Jahre nichts und deutschsprachige Musik war damals – auch wenn ich Null Ahnung hatte – ein absolutes No Go.</p>
<p>1987 stolperte ich zufällig im nachmittäglichen Fernsehprogramm bei Ronnys Popshow auf dem ZDF über ein Musikvideo mit den tanzenden Hot Dogs und dem komischen Froschmensch. Aufgrund dieser Visualisierung und der melodischen und vor allem gefallenden Akustik blieb mir eben genau dieser Song Jahre lang im Gedächtnis. Leider wusste ich weder wie der Song hieß, noch wer der Interpret war. Jahre später wurde es mir dank Internet, Google und den einprägsamen Liedfetzen „Alberquerque, Hot Dog und Frog“ möglich den Song ausfindig zu machen: <a href="http://www.vimeo.com/3244739" target="_blank" class="livimeo">Prefab Sprout’ „King of Rock n Roll“</a> hat seitdem eine Art Kultstatus in meiner Musiksammlung.</p>
<p>1990 gelang ich – ohne dass ich mich heute noch erinnere wie es dazu kam – in den Besitz des New Kids on the Block Werkes „Step by step“. Damit war die Eintrittskarte in meine Boygroupzeit gekauft und eingelöst. Zugegebenermaßen besitze ich heute noch alle Alben von den fünf Jungs aus den USA – außer dem letzten Album vor ihrer Auflösung und allem was nach der Reunion kam.<br />
Wie dem auch sei: Anfang der 1990er war diese Art von elektronisch versetztem Pop absolut angesagt und die BRAVO berichtete jede Woche und in jedem Heft von NKOTB und heizte dabei die naiven Mädchenträume an. Überhaupt war die BRAVO für die größten Verseuchungen des Musikmarktes verantwortlich und trägt dieses Stigma noch heute – gepaart mit VIVA und MTV – auf den Fahnen. Die BRAVO war auch für meine kurzzeitige Verirrung in den Gefilden von David Hasselhoff verantwortlich und suggerierte mir, dass er nicht nur ein großer Sänger, sondern auch noch ein talentierter Schauspieler sei. Während seine klassischen Songs von ihm ebenso wie bei vielen anderen Jugendlichen über die Lautsprecher des Kassettenrekorders übersteuerten, blieb mir aber vor allem ein ganz bestimmtes Lied bis heute unvergesslich. Obwohl es bei mir, wie auch bei meiner noch heute besten Freundin Silke das kalte Grauen auslöste, trug es doch zu unserer stetigen Erheiterung bei und dartf an dieser Stelle der Peinlichkeiten nicht fehlen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vMSG5EbG7Ao" target="_blank" class="liyoutube">David Hasselhoffs verhunzter Versuch</a> einer Art Coverversion von Peter Maffays „Du“.</p>
<p>Mein Papa, der offensichtlich leicht irritiert über die Entwicklung meines musikalischen Geschmackes war – hatte ich doch anfänglich nur Musik von Santana, BAP, Udo Lindenberg, Supertramp, Beatles, The Who, etc. konsumiert – schenkte mir Anfang der 90er (kurz nach dem NKOTB Ausbruch) das Michael Jackson Album „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_uJGSdaNcRE" target="_blank" class="liyoutube">Thriller</a>“. Sein Plan, fortan nie mehr die an Körperverletzung grenzenden Töne der Boygroup-Mentalität aus meinem Zimmer zu vernehmen, ging zwar nicht so schnell auf, verlief tendenziell aber bereits in die richtige Richtung.<br />
Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte sich dann aber doch so etwas wie eine Subkultur meines Musikgeschmackes, der den Wegbereiter für die kommenden Jahre ebnen sollte. Nach einigen peinlichen Ausflügen in die Welt des <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aFd5Cci_pE4" target="_blank" class="liyoutube">Euro-Trashs</a> (die wohl zutreffendste Bezeichnung eines Musikgenres) erhellte das Christkind meine kleine Welt mit dem Geschenk der Geschenke: <a href="http://www.vimeo.com/6461368" target="_blank" class="livimeo">Nirvana-Nevermind</a>. Auch wenn es sich dabei eher um den damals aufkeimenden Seattle-Grunge handelte, möchte ich behaupten, dass damit meine endgültige Punk-Affinität eingeläutet wurde. Nachdem ich zwischenzeitlich aufgrund weniger zufrieden stellender Noten vom Gymnasium auf die Realschule wechselte und dadurch mit neuen Freunden belohnt wurde, erhielt ich den Zugang zu den Lieder meiner Vergangenheit: „Eisgekühlter Bommerlunder“ und „Zu spät“ fanden den Weg zu mir zurück und fortan waren „Die Ärzte“, „Die toten Hosen“ und „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=RlRbUBneF60" target="_blank" class="liyoutube">WIZO</a>“ meine neuen Wegbegleiter. Obwohl dies auch heute noch Bands sind, die ich entweder noch höre oder deren Vergangenheit ich mich nicht schäme, gab es trotzdem zu dieser Zeit – wie bereits erwähnt – noch Verirrungen in Richtung Euro-Trash und das Boygroup-Milieu. Ich berichtete bereits in meinem Werdegang mit Robbie Williams, das der „Worlds Aparts“ Hit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eNydRAAAgrE" target="_blank" class="liyoutube">Je te donne</a> ein Evergreen einer jeden Party wurde. Auweia!<br />
Nach drei bis vier Jahren der Verehrung der deutschen Punk-Szene hatte ich den Wunsch nach weniger rebellischen und revolutionären Facetten der Musik, was mich um 1996 dann endlich zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r8OipmKFDeM" target="_blank" class="liyoutube">Oasis</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rJizZr4HEBQ" target="_blank" class="liyoutube">Blur</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xRyaPO1tTSk" target="_blank" class="liyoutube">Pulp</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TZEt6APW2-M" target="_blank" class="liyoutube">R.E.M.</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bR8XH3R95xE" target="_blank" class="liyoutube">The Verve</a> spülte.<br />
Tja, und dann kam Robbie!<br />
Dann kam lange Zeit nichts.<br />
Und dann kam der Wunsch, endlich mal Alternativen zu den immer gleich klingenden Charts zu finden und mich der infantilen Herde von begeisterten Anhängern der Schnappi-Kultur zu entziehen, zu denen ich nie gehören wollte. Der Einstieg war nicht leicht, da das Gehör, der Kopf und das Empfinden bereits zu sehr auf den Einheits-Mainstream konditioniert war. Jahrelang gefolterte Ohren mussten sehr zaghaft an Indie, Folk und Alternative im Großen und Ganzen herangeführt werden. Mittlerweile bin ich sehr froh, dass mir das Internet die Möglichkeit eröffnet, mir ganz andere Musikwelten zu erschließen, als es die „normalen“ Medien zulassen: mehr Musik zu konsumieren, mir mehr Musik zugänglich zu machen und mich in Zeiten des Social Web Gedankens von anderen inspirieren zu lassen.<br />
Angefangen hatte dies mit der zufälligen Entdeckung von Robert Downey Jr’s leider bisher einzigem musikalischen Werk „The Futurist“. Weiter ging es mit meinem Einstieg in die Bloggosphäre im Jahre 2006 und der Entdeckung verschiedener Musikblogs. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ePatJIwB-sI" target="_blank" class="liyoutube">Bon Iver</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DejH3qnhQrA" target="_blank" class="liyoutube">Greg Laswell</a> waren die ersten beiden großen Entdeckungen und ihnen folgten noch sehr viel mehr.</p>


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		<title>One Eskimo &#8211; All balloons</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:23:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder passiert es, dass man durch bloßen Zufall auf ein Album stößt und absolut geflashed wird. Dabei passt einfach jede Note, jede Silbe und jedes Lied. Genauso ging es mir bei One EskimOs "All balloons".
Die Besonderheit des Albums liegt darin, dass sie in einer Standard CD-Version erschienen ist ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder passiert es, dass man durch bloßen Zufall auf ein Album stößt und absolut geflashed wird. Dabei passt einfach jede Note, jede Silbe und jedes Lied. Genauso ging es mir bei One EskimOs &#8220;All balloons&#8221;.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/02/eskimo.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-2064" title="eskimo" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/02/eskimo.png" alt="eskimo" width="120" height="120" /></a>Interpret: <a href="http://www.myspace.com/oneeskimo" target="_blank" class="limyspace">One Eskimo</a><br />
Albumtitel: All balloons<br />
Veröffentlichung: 2010<br />
Label: Columbia D (Sony BMG)<br />
Internetseite: <a href="http://www.oneeskimo.com/" target="_blank" class="liexternal">One Eskimo</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/OneeskimO" target="_blank" class="litwitter">werdet Verfolger</a></p></blockquote>
<p>Die Besonderheit des Albums liegt darin, dass sie in einer Standard CD-Version erschienen ist und gleichzeitig als musikalische Untermalung für ein kleines Cartoon-Musical in Zusammenarbeit mit Warner Brothers fungiert. Die Lieder werden dabei in einer differierenden Reihenfolge eingesetzt und ergeben somit einen völlig neuen Kontext. Der Hörer wird mitgenommen in sphärische Musikgebilde, abenteuerliche Träume und instrumentalisierte Liebeserklärungen.<br />
Insgesamt kommt die Platte sehr abwechslungsreich daher. Sie verknüpft atmosphärische Musik, mit Soul und butterweichem Pop und wirkt dabei stets innovativ. Trotz der sehr unterschiedlichen Songstrukturen, bildet dieses Album ein harmonisches Gesamtbild.</p>
<p><strong>One EskimO &#8211; Kandi</strong></p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5951880&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color="></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5951880&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p><strong>One EskimO &#8211; Hometime</strong></p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5911499&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color="></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5911499&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>


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		<title>Wunschhören! &#8211; Them Crooked Vultures</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Them Crooked Vultures ist ein Musikgigant, der sich durch die Musikblogs gekämpft hat, an mir aber aufgrund der sonstigen Fülle an Hörmaterial abgeprallt ist. Ich habe mir immer gesagt, dass wir sicher irgendwann mal einen Weg zueinander finden werden. Und so ist es auch gekommen.
Heute – gute zwei Monate nach der Veröffentlichung – wurde mir das Album als ...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2009/04/12/wunschhoeren-philipp-poisel/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wunschhören! &#8211; Philipp Poisel'>Wunschhören! &#8211; Philipp Poisel</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Them Crooked Vultures ist ein Musikgigant, der sich durch die Musikblogs gekämpft hat, an mir aber aufgrund der sonstigen Fülle an Hörmaterial abgeprallt ist. Ich habe mir immer gesagt, dass wir sicher irgendwann mal einen Weg zueinander finden werden. Und so ist es auch gekommen.<br />
Heute – gute zwei Monate nach der Veröffentlichung – wurde mir das Album als Wunschhören!-Kandidat von Andreas genannt.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/crooked.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-2024" title="crooked" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/crooked.png" alt="crooked" width="120" height="120" /></a>Interpret: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Them_Crooked_Vultures" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Them Crooked Vultures</a><br />
Album: <a href="http://www.myspace.com/crookedvultures" target="_blank" class="limyspace">Them Crooked Vultures</a><br />
Veröffentlichung: 2009<br />
Label: RCA Records Lab<br />
Wunschkind: Andreas<br />
Blog und Twitter: <a href="http://cimddwc.net/" target="_blank" class="liexternal">cimddwc</a> <a href="http://twitter.com/cimddwc" target="_blank" class="litwitter">@cimddwc</a></p></blockquote>
<p>Seit ungefähr vier Monaten lese ich einschlägige Musikmagazine und habe gelernt, dass eine Kollaboration von Musikern sehr erfolgreicher Hauptbands in einem Semi-Projekt „Supergroup“ genannt wird. Dieser Ausdruck würde meinem Verständnis nach auch eine gewisse Genialität erfordern, die nicht unmittelbar durch seine Mitglieder manifestiert werden kann. Spiderman heißt ja auch nicht Spiderman nur weil er von einer genetisch-mutierten Spinne gebissen wurde, sondern weil er Spitzenkräfte in sich vereint.</p>
<p>Diese Band vereint also nun Dave Grohl (Foo Fighters), Josh Homme (Queens of the Stone Age) und John Paul Jones (Led Zeppelin). Dave Grohl hätte gar keiner &#8220;Supergroup&#8221; beitreten brauchen, denn er hat ja in der Mutter aller &#8220;Supergroups&#8221; &#8211; der &#8220;Supergroup&#8221; aller &#8220;Supergroups&#8221; mitgemischt: Nirvana. (Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Wort &#8220;Supergroup&#8221; nun oft genug genannt habe, um mein neugewonnenes Fachwissen auch selbstgerecht darzustellen? Ich sag es einfach noch einmal: &#8220;Supergroup&#8221;!)</p>
<p>Diese Besetzung lässt nicht allzu viel Spielraum für Überraschungen, da sie bereits durch die Vita und Wurzeln der einzelnen Bandmitglieder logischerweise nur im Hardrock-Bereich angesiedelt sein können.<br />
Die ersten Töne bestätigen diese Einschätzung.</p>
<p>Abgesehen vom vielen Gitarrenschrammeln und dem Stakkato-Schlagzeug finden sich viele kleine Details und Spielereien auf dem Album, die erstaunen, amüsieren und doch irgendwie überraschen. Da ertönt am Ende des zweiten Songs &#8220;Mind Eraser, no chaser&#8221; doch tatsächlich Volksmusikgedudel oder singt der Sänger im Titel &#8220;Scumbag Blues&#8221; im Falsett, was widerrum einen guten Kontrast zum ansonsten eher wilden Arrangement des Songs bildet.</p>
<p>Damit bin ich allerdings schon am Ende der positiven Resonanz angekommen. Eine negative wird es nicht geben, da ich das Album stilistisch und handwerklich für dieses Musikgenre als absolut gelungen halte. Aber wie bereits bei <a href="http://www.dasdanyweb.de/2010/01/24/wunschhoren-the-mighty-stef/" target="_blank" class="liinternal">Julias Vorschlag</a>, kann ich mich selbst mit dieser Musik nicht anfreunden. Zu laut, zu durcheinander, zu wenig melodisch. Aber das ist mein subjektiver Eindruck. Für all diejenigen, die auf guten harten Rock, Nirvana und dunkle, rauhe Stimmen stehen, ist diese Album allemal eine Empfehlung wert.</p>


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		<title>My Glorious &#8211; Home is where the heart breaks</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 23:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wiener Band <a href="http://www.myglorious.com/?page_id=95" My Glorious</a> hat am 05.02.2010 ihr Debutalbum "Home is where the heart breaks" veröffentlich. Der Titel des Albums lässt die Tiefe der Platte erkennen, kündigt diese Zeile doch eine stark philosophische und nachdenkliche Ausprägungen an. Diese Tiefe und Anrührigkeit transportiert auch das Albumcover konsequent. Ohne Kryptik.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/02/glorious.png" ><img class="alignnone size-full wp-image-2047" title="glorious" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/02/glorious.png" alt="glorious" width="586" height="445" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wiener Band <a href="http://www.myglorious.com/?page_id=95" target="_blank" class="liexternal">My Glorious</a> hat am 05.02.2010 ihr Debutalbum &#8220;Home is where the heart breaks&#8221; veröffentlich. Der Titel des Albums lässt die Tiefe der Platte erkennen, kündigt diese Zeile doch eine stark philosophische und nachdenkliche Ausprägungen an. Diese Tiefe und Anrührigkeit transportiert auch das Albumcover konsequent. Ohne Kryptik.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/02/homeis.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-2050" title="homeis" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/02/homeis.png" alt="homeis" width="134" height="120" /></a>Interpreten: <a href="http://www.myspace.com/mygloriousmusic" target="_blank" class="limyspace">My Glorious</a><br />
Album: Home is where the heart breaks<br />
Veröffentlichung: 2010<br />
Label: G-Records (Intergroove)<br />
Internetseite: <a href="http://www.myglorious.com/" target="_blank" class="liexternal">My Glorious.com</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/myglorious" target="_blank" class="litwitter">werdet Verfolger</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das Trio aus Wien schafft es auf diesem Album so ziemlich jede Emotion aus seinem Zuhörer zu kitzeln, jede Melodiefarbe unterzubringen. Mal traurig, mal sanft, mal rauh und mal elektrisierend. Die Stimme des Sängers Samuel Fischer trägt sich mit Leichtigkeit und einer guten Portion Melancholie durch die Platte. Die Liebe und die Anatomie des Herzens werden auf diesem vielleicht oder vielleicht auch nicht gewollten Konzeptalbum mal leidend, mal lebensbejahend analysiert und durch Worte in die Welt posaunt. Die Melodien sind dabei so herzergreifen, dass die Platte und ihre Lieder im Gehörgang immer wiederhallen und vibrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite und gleichzeitig stärkste Song des Albums &#8220;You should be dancing&#8221; muss sich den Vergleich mit Mando Diaos &#8220;Dance with somebody&#8221; gefallen lassen. Hier kommen die drei Jungs mit Bravour und ohne falsche Scham an die Rockgrößen aus Schweden heran. Überhaupt muss sich die Band nicht verstecken.<br />
Bodenständiger Rock (&#8221;Blind Believer 2-01&#8243;), feine Melodien (&#8221;Horse&#8221;) und der Hang zum Großartigen (&#8221;Timetraveller&#8221;) bescheren den Jungs sicher eine große, beständige Fangemeinde.<br />
Auffällig ist auch die Detailverliebtheit. Vom Cover über den Albumtitel bis zum Herzschlag am Ende von &#8220;Timetraveller&#8221; &#8211; nicht zu vergessen das &#8220;Big Spender&#8221; Sample im Opener.</p>
<p>Für mich ein rundum sehr gelungenes Debut mit Ohrwumcharakter und der aufkeimenden Lust auf Wesentlich mehr.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Katharina Münk &#8211; Die Insassen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[die insassen]]></category>
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		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zusammenfassung und Beschreibung von „Die Insassen“ weckt im ersten Moment die unweigerliche Assoziation zu Dürrenmatts „Die Physiker“ und wurde mir vom freundlichen Bücherverkäufer meines 10-minütigen Vertrauens wärmstens als Humoristik empfohlen. Nachdem ich zwei Bücher über den Holocaust gelesen hatte, war mir in der Tat nach etwas gegenläufigem zumute...


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zusammenfassung und Beschreibung von „Die Insassen“ weckt im ersten Moment die unweigerliche Assoziation zu Dürrenmatts „Die Physiker“ und wurde mir vom freundlichen Bücherverkäufer meines 10-minütigen Vertrauens wärmstens als Humoristik empfohlen. Nachdem ich zwei Bücher über den Holocaust gelesen hatte, war mir in der Tat nach etwas gegenläufigem zumute.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/insassen.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-2008" title="insassen" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/insassen.png" alt="insassen" width="77" height="120" /></a>Autorin: Katahrina Münk<br />
Titel: Die Insassen<br />
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag<br />
Seiten: 220<br />
ISBN-10: 3423247525<br />
Erschienen: 01. November 2009</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vier Patienten des St. Ägidius Sanatoriums, die einst in der Top-Liga der Wirtschaft beschäftigt waren, bevor sie notorische psychologische Probleme überkamen, entschließen sich ihre Klinik an die Börse zu bringen. Dies gestaltet sich in der Tat durch einige Zufälle und Kniffe des Erzählstrangs als überraschend einfach, nutzen die „Kranken“ doch ihre von Ärzten unterstellten „Minderbemittlungen“ geschickt für ihre Zwecke aus. Es ist süffisant zu lesen, wie sich die Autorin Mühe gibt in Zeiten der weltweiten Finanzmarktkrise Belletristik zu verfassen, die einen Anstoß zu neuen Ufern des Asset-Managements geben und dabei resistent gegen die globale Rezession arbeiten soll und dem Leser einen Hauch einer Ahnung einflößt wie bekloppt die Top-Manager unseres Landes wohl sein mögen. Süffisant ist allerdings nicht zwangsläufig lustig und von Humor doch weit entfernt. So gelingt des Katharina Münk nicht, mir einen einzigen Lacher von den Lippen zu schreiben. Dafür klingt vieles doch zu gewollt an den Haaren herbei gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Kontext hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht, da die Finanzkrise zwar unglaublich phantastisch wirkt, es aber leider nicht ist. Da wirkt ein neugieriger Banker, der den vier Patienten bei ihrem diffusen Börsengang auf die Schliche kommt und durch eine von ihnen manipulierte Akte in die geschlossene Anstalt eingewiesen wird, doch eher wie ein Rettungsanker für die Geschichte als wirklich genial.<br />
Ich kann „Die Insassen“ jedem empfehlen, der leichte Kost zwischen zwei anspruchsvollen Lektüren wünscht und sich einfach gerne von leichten Worten und Handlungen berieseln lassen möchte. Weder zu mehr noch zu weniger ist dieses Buch geeignet.<br />
Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung. Schade.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">(c) Copyright Hinweis: Alle Rechten liegen beim Verlag, der Autorin oder wer weiß bei wem, allerdings nicht bei mir!</span></p>


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		<title>Der Musikfavorit #40 &#8211; Sigur Ros</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Musikfavorit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich schon lange einen Beitrag über diese phantastische Band aus Island schreiben, die mit ihren Melodien, dem klagenden Gesang und der ruhigen Atmosphäre ihrer Arrangements Gelassenheit und Entspannung in meinen Alltag zaubern. Angefangen hatte alles mit <a href="http://www.dasdanyweb.de/2009/06/01/ein-kleiner-film-ueber/" target="_blank">diesem kleinen Video</a> und der darin verwendeten Musik. Ich fand schnell heraus ...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/sigur.png" ><img class="alignnone size-full wp-image-1999" title="sigur" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/sigur.png" alt="sigur" width="586" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte ich schon lange einen Beitrag über diese phantastische Band aus Island schreiben, die mit ihren Melodien, dem klagenden Gesang und der ruhigen Atmosphäre ihrer Arrangements Gelassenheit und Entspannung in meinen Alltag zaubern.</p>
<p style="text-align: justify;">Angefangen hatte alles mit <a href="http://www.dasdanyweb.de/2009/06/01/ein-kleiner-film-ueber/" target="_blank" class="liinternal">diesem kleinen Video</a> und der darin verwendeten Musik. Ich fand schnell heraus, dass es sich um Sigur Rós handelte und lud mir ein Album von ihnen auf meinen Rechner. Mein erster Eindruck war etwas konstaniert, fehlte mir doch der mitreißende Aufbau. Sperrig und unzugänglich präsentierten sich die Lieder und das Kauderwelsch des Sängers. Aber die Musik ließ mich nicht los und entzückte mich nicht nur aufgrund ihrer Besonderheit. Mittlerweile bekomme ich gar nicht genug von dieser Musik, die scheint als käme sie von einer anderen Welt. Jedes Lied ist eine Untermalung der eigenen Seele. Tiefgründig, sanft, leidend, klagend, berauschend, wunderbar.</p>
<p><strong>Sigur Rós &#8211; Hljómalind</strong></p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aMEE9AW94Hs&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aMEE9AW94Hs&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p><strong>Sigur Rós &#8211; Vid spilum endalaust</strong></p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9g-t-oCww0o&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9g-t-oCww0o&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p><strong>Sigur Rós &#8211; Viorar Vel Til Loftarasa</strong></p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/34ZtT4Th9Ys&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/34ZtT4Th9Ys&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Foto im Original von <a href="http://www.flickr.com/photos/zruda/2652198507/sizes/l/" target="_blank" class="liflickr">Zruda</a> (flickr)</span></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wunschhören! &#8211; The Mighty Stef</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschhören!]]></category>
		<category><![CDATA[julia]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[the mighty stef]]></category>
		<category><![CDATA[wunschhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Julias Vorschlag produzierte erst einmal ein großes Fragezeichen über meinem Kopf. Der erste Durchgang war durchwachsen und unentschlossen.  Der Sänger weckt stimmlich bei mir eine spontane Assoziation zu Nick Cave. Diese etwas weinerliche Intonation, diese Tiefe in der Stimme und diese Reibeisen geschwängerten Stimmbänder...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen habe ich Euch aufgerufen mir Vorschläge für den zweiten Durchgang des Blogprojekts &#8220;Wunschhören!&#8221; zu machen. Dabei kann ein beliebiges Album genannt werden, dass dann von mir in einem seperaten Blogbeitrag auf meine gewohnte Art und Weise besprochen wird. Bisher sind insgesamt vier Vorschläge eingegangen, es dürfen aber auch ruhig noch ein paar mehr werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Los geht es mit Julias Vorschlag &#8211; The Mighty Stef &#8220;100 Midnights&#8221;.</strong></p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/mightystef.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-1981" title="mightystef" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/mightystef.png" alt="mightystef" width="120" height="120" /></a>Interpret: <a href="http://www.myspace.com/themightystefband" target="_blank" class="limyspace">The Mighty Stef</a><br />
Album: 100 Midnights<br />
Veröffentlichung: 2009<br />
Label: RMG Digital<br />
Wunschkind: Julia<br />
Blog und Twitter: <a href="http://49suns.de/" target="_blank" class="lijulia">49suns</a> <a href="http://twitter.com/49suns" target="_blank" class="litwitter">@49suns</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Julias Vorschlag produzierte erst einmal ein großes Fragezeichen über meinem Kopf. Der erste Durchgang war durchwachsen und unentschlossen.  Der Sänger weckt stimmlich bei mir eine spontane Assoziation zu Nick Cave. Diese etwas weinerliche Intonation, diese Tiefe in der Stimme und diese Reibeisen geschwängerten Stimmbänder.<br />
Der Opener &#8220;Downtown&#8221; kommt ruhig und folkig daher und lädt zum wippen der Kniegelenke ein, der zweite Streich beginnt mit dem zarten Gesang einer Dame, der schnell von punkigen Einlagen und der bereits beschriebenen Stimme des Sängers in seiner Jungfräulichkeit zerschnitten wird. Ich wäre nicht so vermessen zu behaupten es handele sich bei diesem Werk um ein wahres Punkalbum, dafür fehlt mir oft die Aggressivität, für ein reines Pub-Album widerrum sind Songwriting und Talent zu aufgebläht. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, wie diese Band auf einer großen Bühne in einer Großen Halle funktionieren soll, da sie wie gemacht für die heimelige Kleinhalle am Stadtrand ist, die ihren Fans am liebsten auf dem Schoß sitzt oder zumindest mit Gitarre oder Mundharmonika bewaffnet durch die Reihen schreiten würde.<br />
Nach mittlerweile mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass ich mir dieses Album gern anhöre, es aber nicht bewusst tun würde. Dafür ist es zu weit von meinem eigenen Geschmack entfernt, trotzdem attestiere ich diesem Werk eine gewisse Genialität. Es kann den Hörer auch ohne Fan-Ambitionen begeistern und ggf. sogar an sich binden.<br />
Dabei wird die irische Abstammung gut und authentisch transportiert. Sogar ein Akkoredeon findet Platz in der Reihe zwischen Drums, Gitarren und Mundharmoniker. Es finden sich ebenso chorale Stimmgewalten in &#8220;100 Midnights&#8221; oder &#8220;I swear I have no feeling for that girl&#8221; wieder und erinnern entfernt an die guten alten Erzählbarden vergangener Zeiten und beweisen, dass Lieder mit &#8220;Lalala&#8221; oder auch &#8220;Schalala&#8221; im richtigen Kontext ein ganzes Lied tragen und veredeln können.<br />
Insgesamt haben The Mighty Stef hier ein grandioses Album gezaubert, dass viele Zuhörer finden wird.</p>
<p><strong>Anspieltipp: The Might Stef &#8211; Downtown</strong></p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1qs3-06Mz44&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1qs3-06Mz44&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausschweifende Gedanken zu 140 Zeichen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[140 Zeichen]]></category>
		<category><![CDATA[140]]></category>
		<category><![CDATA[tweet]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich spreche häufig mit mir selber. Hemmunglos und ohne Häme. Ich tue das gern. Vermutlich ist dieser Umstand meiner Kindheit ohne Geschwister geschuldet. - Ich sinnierte gerade mit meinem Alter Ego über Schuld und Vorurteile. Dabei ging es darum, dass Menschen, die durch allerlei Indizien und einer spezifischen Vergangenheit perfekt als schuldig gelten können...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich spreche häufig mit mir selber. Hemmunglos und ohne Häme. Ich tue das gern. Vermutlich ist dieser Umstand meiner Kindheit ohne Geschwister geschuldet. &#8211; Ich sinnierte gerade mit meinem Alter Ego über Schuld und Vorurteile. Dabei ging es darum, dass Menschen, die durch allerlei Indizien und einer spezifischen Vergangenheit perfekt als schuldig gelten können, nicht auch zwangsläufig schuldig sein müssen. Vorangegangen war eine Folge CSI:NY oder Boston Legal. So genau wissen wir es nicht mehr. In dieser Folge gab es einen Verdächtigen, dessen Schuld förmlich auf sein Gesicht tätowiert schien und weil die Kollegen aus der fraglichen Sendung gerne Feierabend machen wollten, war der naheliegende Verdächtige gleichwohl der Täter. Während ich und mein Alter Ego also diskutieren und das Für und Wider über menschliche Bequemlichkeit und Vorverurteilung abwägten, sagte ich:</p>
<p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/flatulenz.png" ><img class="alignnone size-full wp-image-1964" title="flatulenz" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/flatulenz.png" alt="flatulenz" width="586" height="337" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mein Alter Ego konterte mit einem berechtigten Einwurf: Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er es war, ist verhältnismäßig hoch. Nun gut, da konnte ich nicht viel entgegen setzen. Das Ende vom Lied war, dass es selbstredend ein anderer Täter war.<br />
Und die Moral von der Geschicht: Alter Ego haben auch nicht immer Recht!</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogparade: Dein musikalischer Werdegang</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2010/01/12/blogparade-dein-musikalischer-werdegang/</link>
		<comments>http://www.dasdanyweb.de/2010/01/12/blogparade-dein-musikalischer-werdegang/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Klein)Bloggersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[playlist]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr beende ich in der Tat bereits mein 32. Lebensjahr, was mich – zumindest seit ich die 30 überschritten habe – gar nicht mehr so wahnsinnig stört. Das fängt vermutlich erst wieder mit Einsetzen der tickenden, femininen Uhr an.
Nachdem ich vor einigen Tagen den <a href="http://www.dasdanyweb.de/2010/01/02/robbie-williams-ein-abschied-in-11-akten/" target="_blank">Beitrag über Robbie Williams</a> verfasst habe, bin ich gedanklich  meinen musikalischen Werdegang von meinen Kindertagen bis heute durchgegangen und habe festgestellt, dass sich mein Musikgeschmack mit der Zeit teilweise drastisch verändert hat.
Einige der Lieder, die sich in dieser Auflistung wieder finden, sind so desaströs peinlich, dass ich mich schwer überwinden muss sie ehrlich zuzugeben.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr beende ich in der Tat bereits mein 32. Lebensjahr, was mich – zumindest seit ich die 30 überschritten habe – gar nicht mehr so wahnsinnig stört. Das fängt vermutlich erst wieder mit Einsetzen der tickenden, femininen Uhr an.<br />
Nachdem ich vor einigen Tagen den <a href="http://www.dasdanyweb.de/2010/01/02/robbie-williams-ein-abschied-in-11-akten/" target="_blank" class="liinternal">Beitrag über Robbie Williams</a> verfasst habe, bin ich gedanklich  meinen musikalischen Werdegang von meinen Kindertagen bis heute durchgegangen und habe festgestellt, dass sich mein Musikgeschmack mit der Zeit teilweise drastisch verändert hat.<br />
Einige der Lieder, die sich in dieser Auflistung wieder finden, sind so desaströs peinlich, dass ich mich schwer überwinden muss sie ehrlich zuzugeben.</p>
<p><strong>Die Idee dahinter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kam unweigerlich die Frage auf, ob andere ebensolche Talfahrten durchgemacht haben, sich heute lieber fremd schämen würden, obschon ihres eigenen vergangenen Musikgeschmacks oder ob andere von Anfang an einen sicheren Umgang mit der Musik vorweisen können.<br />
Aus diesem Grund möchte ich gerne eine kleine Aktion ins Leben rufen. Besser bekannt als Blogparade!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aufgabe</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Erstelle eine chronologische Auflistung von Songs oder Alben, die deinen musikalischen Werdegang gut abbilden. Lasse dabei ggf.  bitte nicht die vermeintlich peinlichen Stücke weg – diese machen die Aktion ja erst interessant. Noch besser wäre es, wenn die Auflistung in Form einer Playlist oder eines „Mixtapes“ erstellt wird, um den Lesern auch einen audiovisuellen Eindruck in vielleicht unbekannte Stücke zu geben.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Veröffentliche diese Auflistung auf Deinem Blog. Ob Du zu den einzelnen Songs oder Alben etwas schreibst, bleibt Dir selbst überlassen. Einige Erinnerungen, Anekdoten oder Erklärungen welcher Bulle Dich geritten hat, schaden aber sicher nicht und tragen vielleicht zur allgemeinen Erheiterung bei.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Setze einen Trackback oder Pingback zu diesem Beitrag, damit ich und andere Deine Teilnahme auch mitverfolgen können.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Zeithorizont</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da dies sicher eine umfangreiche Aufgabe ist, die einige Bedenkzeit und vielleicht ein wenig Planung bedarf, läuft die Aktion bzw. Blogparade <span style="color: #c90f63;">bis einschließlich 12. Februar 2010</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer übrigens eine Playlist oder ein Mixtape erstellen möchte und keine Ahnung hat, wie er das anstellen soll, empfehle ich die Werkzeugliste von <a href="http://blog.freeqnet.de/2009/06/24/blogparade-das-perfekte-mixtape/" target="_blank" class="lifreeq">beetfreeqs Mixtape-Blogparade</a> aus dem letzten Jahr, bei der ich auch ein bisschen abgeguckt habe.</p>
<p style="text-align: justify;">So und nun freue ich mich auf Eure Beiträge.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Foto im Original von <a href="http://www.flickr.com/photos/technokitten/625379762/sizes/m/" target="_blank" class="liflickr">technokitten</a> (flickr)</span></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Beetys Hörsturz &#8211; Runde 12</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2010/01/10/beetys-horsturz-runde-12/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 18:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beetys Hörsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[songs]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit war ich abstinent was den <a href="http://blog.freeqnet.de/tag/projekt-horsturz/" target="_blank">beetfreeq'schen Hörsturz</a> angeht, nun werde ich aber wieder regelmäßig alle zwei Wochen mitmachen. Aus der vor uns liegenden Runde, kenne ich spontan kein einziges Lied, bin aber sehr gespannt, vorallem auf Vic Chesnutt, dessen Name mir nur ein Begriff ist, weil ich las, dass er verstorben ist.  Wie immer bediene ich mich der obligatorischen Bewertungsskala, die wie folgt...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2009/08/09/beetys-hoersturz-runde-1/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beetys Hörsturz &#8211; Runde 1'>Beetys Hörsturz &#8211; Runde 1</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit war ich abstinent was den <a href="http://blog.freeqnet.de/2010/01/09/projekt-hoersturz-runde-12/" target="_blank" class="lifreeq">beetfreeq&#8217;schen Hörsturz</a> angeht, nun werde ich aber wieder regelmäßig alle zwei Wochen mitmachen. Aus der vor uns liegenden Runde, kenne ich spontan kein einziges Lied, bin aber sehr gespannt, vorallem auf Vic Chesnutt, dessen Name mir nur ein Begriff ist, weil ich las, dass er verstorben ist.  Wie immer bediene ich mich der obligatorischen Bewertungsskala, die wie folgt aufgebaut ist:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bewertungsskala:</strong></span></p>
<p>0 = unerträglich<br />
0,5 = abschreckend<br />
1 = Müll<br />
1,5 = schlecht<br />
2 = lässt mich kalt<br />
2,5 = Durchschnitt<br />
3 = naja, so lala<br />
3,5 = ok<br />
4 = mag ich<br />
4,5 = super<br />
5 = perfekt</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q3NZj3QzV0I" target="_blank" class="liyoutube">Major Parkinson &#8211; 197</a> (vorgeschlagen von <a href="http://beam.freeqnet.de/" target="_blank" class="lifreeq">beam</a>)<br />
Beam hatte bereits das wunderbare &#8220;Bluejuice &#8211; Vitriol&#8221; in Runde 3 vorgeschlagen, das damals 4 von 5 Punkten von mir bekam, weil es einen für mich sehr innovativen Charakter hat. Major Parkinson weckt die Hoffnung in mir, dass der Name nicht unbedingt Programm ist und 197 kein mathematisches Ergebnis, dass ihm nach einer schwindelerregender Amnesie zugefallen ist. Ich kann den Sound weder als schlecht oder nervend einsortieren, obwohl ich gleichwohl nicht behaupten kann, dass er mich anspricht oder mir gefällt. Die Stimme würde perfekt zu einer Off-Stimme in einem Gruselfilm passen und weckt ähnliche Assoziationen beim Betrachten des dazugehörigen Videos. Ein bisschen Gaga ist das schon und lässt mich verhältnismäßig kalt.<br />
<strong>Punkte: 2 von 5</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=AJE9dL7wBPQ" target="_blank" class="liyoutube">WhoMadeWho &#8211; Keep me in my plane</a> (vorgeschlagen von <a href="http://kamil.blogger.de/" target="_blank" class="liexternal">kamil</a>)<br />
Oha, die ersten Takte wecken direkt Erinnerungen an das Knight Rider Theme der guten 80/90er mit David Hasselhoff und seiner Dauerwellenfrisur. Ansonsten stellt sich direkt ein Chill-Faktor ein, der mich grundsätzlich in freudige Stimmung versetzt. Leider verliert sich das Lied in der Wiederholung der sehr kurzen eigenständigen Melodie und stigmatisiert sich selbst mit hohler Monotonie. Das wirkt nach mehrmaligem Hören eher langweilig als originell. Trotzdem &#8211; der Groove darf nicht verachtet werden.<br />
<strong>Punkte: 3,5 von 5</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=i41aefRd5eU" target="_blank" class="liyoutube">Janus &#8211; Anita spielt Cello</a> (vorgeschlagen von <a href="http://www.gedankendeponie.net/" target="_blank" class="liexternal">Konna</a>)<br />
Ich möchte an dieser Stelle mit den Regeln brechen und keine Bewertung des Liedes abgeben. Das Lied beschreibt einen grausamen Teil des Lebens der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anita_Lasker-Wallfisch" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Anita Lasker-Wallfisch</a>: der letzten bekannten Überlebenden eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4dchenorchester_von_Auschwitz" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Mädchenorchesters aus dem Konzentrationslager Ausschwitz</a>. An dieser Stelle muss neben dem stilistischen Verständnisses der Komposition, die Intention des Liedes berücksichtigt werden, was eine objektive und wahrheitsgetreue Bewertung für mich unmöglich macht.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cEnP8F9HSFI" target="_blank" class="liyoutube">Runrig &#8211; Hearts of glory</a> (vorgeschlagen von <a href="http://www.mahltied.com/" target="_blank" class="liexternal">Stoffel</a>)<br />
Meine Hoffung, dieses Lied könnte eine ähnliche Entfaltung wie &#8220;The Killers &#8211; Human&#8221; entwickeln, wurde auch nach mehrmaligem Hören enttäuscht. Jedes Land hat seine berechtigte Volksmusik (obwohl ich der festen Überzeugung bin, Schottland hat mehr zu bieten). Volksmusik ist nicht mein Fall. Mehr gibt es nicht zu sagen.<br />
<strong>Punkte: 0 von 5</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=x7xbL1_wUvg" target="_blank" class="liyoutube">Vic Chesnutt &#8211; Yesterday, tomorrow and today</a> (vorgeschlagen von <a href="http://www.postpunk.de/" target="_blank" class="liexternal">Postpunk</a>)<br />
Auf irgendjemanden in der Runde kann man sich eigentlich immer verlassen. Hier bin ich angekommen, hier habe ich eine Entdeckung zu machen. Vic Chesnutt reißt die Enttäuschung nochmal rum und beendet diese Runde aufrecht, melancholisch und schön. Die sanften Töne des Klaviers und der Geige unterstreichen die zarte Stimme des Sängers. Ein herrliches Stück Musik von einem leider viel zu depressiven Geist.<br />
<strong>Punkte: 5 von 5</strong></p>
<p>Für die nächste Runde schlage ich übrigens einen Song von Justin Vernon (besser bekannt als Bon Iver) vor. Und zwar <a href="http://prettymuchamazing.com/podpress_trac/web/15685/0/01-Hazelton.mp3" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Hazelton&#8221;</a>.</p>


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