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	<title>Das DanyWeb &#187; blogparade</title>
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	<description>Die Kunst des (Un-)Sinns</description>
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		<title>Blogparade: Mein musikalischer Werdegang</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meinen ersten englisch-sprachigen Song, den ich ohne eigentliche Fremdsprachkenntnisse fehlerfrei mitsingen konnte war „<a href="http://www.vimeo.com/6068912" target="_blank">Yellow Submarine</a>“ von „The Beatles“.
Das rote und blaue Album der Bealtes wurde damit schnell zum Mekka meiner kindlichen Musikleidenschaft und lief in Dauerrotation auf dem heimischen...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2007/08/16/mein-persoenlicher-sommerhit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mein persönlicher Sommerhit'>Mein persönlicher Sommerhit</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen ersten englisch-sprachigen Song, den ich ohne eigentliche Fremdsprachkenntnisse fehlerfrei mitsingen konnte war „<a href="http://www.vimeo.com/6068912" target="_blank" class="livimeo">Yellow Submarine</a>“ von „The Beatles“.<br />
Das rote und blaue Album der Bealtes wurde damit schnell zum Mekka meiner kindlichen Musikleidenschaft und lief in Dauerrotation auf dem heimischen Plattenspieler. Ich befürchte diese Tatsache verleidete dem eigentlichen Besitzer der Platte – nämlich meinem Papa &#8211; auf Jahre hinaus den Hörgenuss dieser Platten.<br />
Zu meiner Grundschulzeit 1985-1989 war Musik, gelinde gesagt, überhaupt kein Thema auf den Schulhöfen, ebenso wenig wie die Tapezierung der Zimmerwände mit Fanpostern oder den damals sehr beliebten Bravo-Starschnitten.<br />
An einen ausgereiften Musikgeschmack war zu dieser Zeit also überhaupt nicht zu denken und manches Mal runzelte ich fragend und unwissend die Stirn über die Eintragungen meiner Schulkameraden in diese überflüssigen „Meine Schulfreunde“-Bücher: da wurden permanent zwei Lieder genannt. Zum einen „Eisgekühlter Bommerlunder“ und „Zu spät“. Beide Lieder sagten mir über Jahre nichts und deutschsprachige Musik war damals – auch wenn ich Null Ahnung hatte – ein absolutes No Go.</p>
<p>1987 stolperte ich zufällig im nachmittäglichen Fernsehprogramm bei Ronnys Popshow auf dem ZDF über ein Musikvideo mit den tanzenden Hot Dogs und dem komischen Froschmensch. Aufgrund dieser Visualisierung und der melodischen und vor allem gefallenden Akustik blieb mir eben genau dieser Song Jahre lang im Gedächtnis. Leider wusste ich weder wie der Song hieß, noch wer der Interpret war. Jahre später wurde es mir dank Internet, Google und den einprägsamen Liedfetzen „Alberquerque, Hot Dog und Frog“ möglich den Song ausfindig zu machen: <a href="http://www.vimeo.com/3244739" target="_blank" class="livimeo">Prefab Sprout’ „King of Rock n Roll“</a> hat seitdem eine Art Kultstatus in meiner Musiksammlung.</p>
<p>1990 gelang ich – ohne dass ich mich heute noch erinnere wie es dazu kam – in den Besitz des New Kids on the Block Werkes „Step by step“. Damit war die Eintrittskarte in meine Boygroupzeit gekauft und eingelöst. Zugegebenermaßen besitze ich heute noch alle Alben von den fünf Jungs aus den USA – außer dem letzten Album vor ihrer Auflösung und allem was nach der Reunion kam.<br />
Wie dem auch sei: Anfang der 1990er war diese Art von elektronisch versetztem Pop absolut angesagt und die BRAVO berichtete jede Woche und in jedem Heft von NKOTB und heizte dabei die naiven Mädchenträume an. Überhaupt war die BRAVO für die größten Verseuchungen des Musikmarktes verantwortlich und trägt dieses Stigma noch heute – gepaart mit VIVA und MTV – auf den Fahnen. Die BRAVO war auch für meine kurzzeitige Verirrung in den Gefilden von David Hasselhoff verantwortlich und suggerierte mir, dass er nicht nur ein großer Sänger, sondern auch noch ein talentierter Schauspieler sei. Während seine klassischen Songs von ihm ebenso wie bei vielen anderen Jugendlichen über die Lautsprecher des Kassettenrekorders übersteuerten, blieb mir aber vor allem ein ganz bestimmtes Lied bis heute unvergesslich. Obwohl es bei mir, wie auch bei meiner noch heute besten Freundin Silke das kalte Grauen auslöste, trug es doch zu unserer stetigen Erheiterung bei und dartf an dieser Stelle der Peinlichkeiten nicht fehlen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vMSG5EbG7Ao" target="_blank" class="liyoutube">David Hasselhoffs verhunzter Versuch</a> einer Art Coverversion von Peter Maffays „Du“.</p>
<p>Mein Papa, der offensichtlich leicht irritiert über die Entwicklung meines musikalischen Geschmackes war – hatte ich doch anfänglich nur Musik von Santana, BAP, Udo Lindenberg, Supertramp, Beatles, The Who, etc. konsumiert – schenkte mir Anfang der 90er (kurz nach dem NKOTB Ausbruch) das Michael Jackson Album „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_uJGSdaNcRE" target="_blank" class="liyoutube">Thriller</a>“. Sein Plan, fortan nie mehr die an Körperverletzung grenzenden Töne der Boygroup-Mentalität aus meinem Zimmer zu vernehmen, ging zwar nicht so schnell auf, verlief tendenziell aber bereits in die richtige Richtung.<br />
Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte sich dann aber doch so etwas wie eine Subkultur meines Musikgeschmackes, der den Wegbereiter für die kommenden Jahre ebnen sollte. Nach einigen peinlichen Ausflügen in die Welt des <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aFd5Cci_pE4" target="_blank" class="liyoutube">Euro-Trashs</a> (die wohl zutreffendste Bezeichnung eines Musikgenres) erhellte das Christkind meine kleine Welt mit dem Geschenk der Geschenke: <a href="http://www.vimeo.com/6461368" target="_blank" class="livimeo">Nirvana-Nevermind</a>. Auch wenn es sich dabei eher um den damals aufkeimenden Seattle-Grunge handelte, möchte ich behaupten, dass damit meine endgültige Punk-Affinität eingeläutet wurde. Nachdem ich zwischenzeitlich aufgrund weniger zufrieden stellender Noten vom Gymnasium auf die Realschule wechselte und dadurch mit neuen Freunden belohnt wurde, erhielt ich den Zugang zu den Lieder meiner Vergangenheit: „Eisgekühlter Bommerlunder“ und „Zu spät“ fanden den Weg zu mir zurück und fortan waren „Die Ärzte“, „Die toten Hosen“ und „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=RlRbUBneF60" target="_blank" class="liyoutube">WIZO</a>“ meine neuen Wegbegleiter. Obwohl dies auch heute noch Bands sind, die ich entweder noch höre oder deren Vergangenheit ich mich nicht schäme, gab es trotzdem zu dieser Zeit – wie bereits erwähnt – noch Verirrungen in Richtung Euro-Trash und das Boygroup-Milieu. Ich berichtete bereits in meinem Werdegang mit Robbie Williams, das der „Worlds Aparts“ Hit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eNydRAAAgrE" target="_blank" class="liyoutube">Je te donne</a> ein Evergreen einer jeden Party wurde. Auweia!<br />
Nach drei bis vier Jahren der Verehrung der deutschen Punk-Szene hatte ich den Wunsch nach weniger rebellischen und revolutionären Facetten der Musik, was mich um 1996 dann endlich zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r8OipmKFDeM" target="_blank" class="liyoutube">Oasis</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rJizZr4HEBQ" target="_blank" class="liyoutube">Blur</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xRyaPO1tTSk" target="_blank" class="liyoutube">Pulp</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TZEt6APW2-M" target="_blank" class="liyoutube">R.E.M.</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bR8XH3R95xE" target="_blank" class="liyoutube">The Verve</a> spülte.<br />
Tja, und dann kam Robbie!<br />
Dann kam lange Zeit nichts.<br />
Und dann kam der Wunsch, endlich mal Alternativen zu den immer gleich klingenden Charts zu finden und mich der infantilen Herde von begeisterten Anhängern der Schnappi-Kultur zu entziehen, zu denen ich nie gehören wollte. Der Einstieg war nicht leicht, da das Gehör, der Kopf und das Empfinden bereits zu sehr auf den Einheits-Mainstream konditioniert war. Jahrelang gefolterte Ohren mussten sehr zaghaft an Indie, Folk und Alternative im Großen und Ganzen herangeführt werden. Mittlerweile bin ich sehr froh, dass mir das Internet die Möglichkeit eröffnet, mir ganz andere Musikwelten zu erschließen, als es die „normalen“ Medien zulassen: mehr Musik zu konsumieren, mir mehr Musik zugänglich zu machen und mich in Zeiten des Social Web Gedankens von anderen inspirieren zu lassen.<br />
Angefangen hatte dies mit der zufälligen Entdeckung von Robert Downey Jr’s leider bisher einzigem musikalischen Werk „The Futurist“. Weiter ging es mit meinem Einstieg in die Bloggosphäre im Jahre 2006 und der Entdeckung verschiedener Musikblogs. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ePatJIwB-sI" target="_blank" class="liyoutube">Bon Iver</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DejH3qnhQrA" target="_blank" class="liyoutube">Greg Laswell</a> waren die ersten beiden großen Entdeckungen und ihnen folgten noch sehr viel mehr.</p>


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		<title>Blogparade: Dein musikalischer Werdegang</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr beende ich in der Tat bereits mein 32. Lebensjahr, was mich – zumindest seit ich die 30 überschritten habe – gar nicht mehr so wahnsinnig stört. Das fängt vermutlich erst wieder mit Einsetzen der tickenden, femininen Uhr an.
Nachdem ich vor einigen Tagen den <a href="http://www.dasdanyweb.de/2010/01/02/robbie-williams-ein-abschied-in-11-akten/" target="_blank">Beitrag über Robbie Williams</a> verfasst habe, bin ich gedanklich  meinen musikalischen Werdegang von meinen Kindertagen bis heute durchgegangen und habe festgestellt, dass sich mein Musikgeschmack mit der Zeit teilweise drastisch verändert hat.
Einige der Lieder, die sich in dieser Auflistung wieder finden, sind so desaströs peinlich, dass ich mich schwer überwinden muss sie ehrlich zuzugeben.


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr beende ich in der Tat bereits mein 32. Lebensjahr, was mich – zumindest seit ich die 30 überschritten habe – gar nicht mehr so wahnsinnig stört. Das fängt vermutlich erst wieder mit Einsetzen der tickenden, femininen Uhr an.<br />
Nachdem ich vor einigen Tagen den <a href="http://www.dasdanyweb.de/2010/01/02/robbie-williams-ein-abschied-in-11-akten/" target="_blank" class="liinternal">Beitrag über Robbie Williams</a> verfasst habe, bin ich gedanklich  meinen musikalischen Werdegang von meinen Kindertagen bis heute durchgegangen und habe festgestellt, dass sich mein Musikgeschmack mit der Zeit teilweise drastisch verändert hat.<br />
Einige der Lieder, die sich in dieser Auflistung wieder finden, sind so desaströs peinlich, dass ich mich schwer überwinden muss sie ehrlich zuzugeben.</p>
<p><strong>Die Idee dahinter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kam unweigerlich die Frage auf, ob andere ebensolche Talfahrten durchgemacht haben, sich heute lieber fremd schämen würden, obschon ihres eigenen vergangenen Musikgeschmacks oder ob andere von Anfang an einen sicheren Umgang mit der Musik vorweisen können.<br />
Aus diesem Grund möchte ich gerne eine kleine Aktion ins Leben rufen. Besser bekannt als Blogparade!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aufgabe</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Erstelle eine chronologische Auflistung von Songs oder Alben, die deinen musikalischen Werdegang gut abbilden. Lasse dabei ggf.  bitte nicht die vermeintlich peinlichen Stücke weg – diese machen die Aktion ja erst interessant. Noch besser wäre es, wenn die Auflistung in Form einer Playlist oder eines „Mixtapes“ erstellt wird, um den Lesern auch einen audiovisuellen Eindruck in vielleicht unbekannte Stücke zu geben.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Veröffentliche diese Auflistung auf Deinem Blog. Ob Du zu den einzelnen Songs oder Alben etwas schreibst, bleibt Dir selbst überlassen. Einige Erinnerungen, Anekdoten oder Erklärungen welcher Bulle Dich geritten hat, schaden aber sicher nicht und tragen vielleicht zur allgemeinen Erheiterung bei.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Setze einen Trackback oder Pingback zu diesem Beitrag, damit ich und andere Deine Teilnahme auch mitverfolgen können.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Zeithorizont</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da dies sicher eine umfangreiche Aufgabe ist, die einige Bedenkzeit und vielleicht ein wenig Planung bedarf, läuft die Aktion bzw. Blogparade <span style="color: #c90f63;">bis einschließlich 12. Februar 2010</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer übrigens eine Playlist oder ein Mixtape erstellen möchte und keine Ahnung hat, wie er das anstellen soll, empfehle ich die Werkzeugliste von <a href="http://blog.freeqnet.de/2009/06/24/blogparade-das-perfekte-mixtape/" target="_blank" class="lifreeq">beetfreeqs Mixtape-Blogparade</a> aus dem letzten Jahr, bei der ich auch ein bisschen abgeguckt habe.</p>
<p style="text-align: justify;">So und nun freue ich mich auf Eure Beiträge.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Foto im Original von <a href="http://www.flickr.com/photos/technokitten/625379762/sizes/m/" target="_blank" class="liflickr">technokitten</a> (flickr)</span></p>


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		<title>Blog-Parade: Drei Alben des Jahrzehnts</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, <a href="http://www.endgueltig.com/2009/11/20/das-album-des-jahrzehnts/" target="_blank">Sascha von endgültig</a> stellt die Frage der Fragen, deren Antwort wir bis zum Jahresende wahrscheinlich überall und allgegenwärtig lesen können und werden. Ein Jahrzehnt neigt sich dem Ende zu. Wir verlassen die "Nuller" und begehen nun die "Zehner". Dass beides scheiße klingt, merkt sicher jeder.
10 Jahre, grandios viele Alben, viele davon ebenfalls grandios,...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, <a href="http://www.endgueltig.com/2009/11/20/das-album-des-jahrzehnts/" target="_blank" class="liexternal">Sascha von endgültig</a> stellt die Frage der Fragen, deren Antwort wir bis zum Jahresende wahrscheinlich überall und allgegenwärtig lesen können und werden. Ein Jahrzehnt neigt sich dem Ende zu. Wir verlassen die &#8220;Nuller&#8221; und begehen nun die &#8220;Zehner&#8221;. Dass beides scheiße klingt, merkt sicher jeder.</p>
<p>10 Jahre, grandios viele Alben, viele davon ebenfalls grandios, viele aber auch gut gemeint und schlecht geraten. Trotzdem ist es schwer nur drei Alben auszuwählen. Die Schwierigkeit besteht doch darin, eine Auswahl zu treffen, die man in zwei bis drei Jahren noch ohne Scham wiederholen mag. Dabei bleiben aber gleichzeitig auch unfassbar viele Alben auf der Strecke. Zum Beispiel alles von Sigur Rós, Herbert Grönemeyer &#8220;Mensch&#8221;, Robert Downey Jr. &#8220;The Futurist&#8221;, Paolo Nutini &#8220;These Streets&#8221;, Let&#8217;s go sailing &#8220;The Chaos in order&#8221;, Robbie Williams &#8220;Sing when you are winning&#8221;, The XX &#8220;The XX&#8221;, Clueso &#8220;So sehr dabei&#8221;, MGMT &#8220;Oracular Spectacular&#8221;, Coldplay &#8220;A rush of blood to the head&#8221; oder &#8220;X &#038; Y&#8221;, N.E.R.D. &#8220;Fly or die&#8221;, etc.</p>
<p>Die drei Alben, die ich ausgesucht habe, stammen alle aus den letzten vier Jahren dieser Dekade. Wie aus meiner oberen Aufzählung erkennbar, gibt es auch bewunderte Alben aus der vorherigen Zeit, aber keine, bei denen ich sagen kann, sie sind DIE drei Alben meines ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Snow Patrol &#8211; Eyes Open (2006)</strong></p>
<p>Ich gebe es zu. Ich gehöre zu den Menschen, die erst seit dem 2. Staffelfinale von Grey&#8217;s Anatomy von Snow Patrol hörten. Aber nach meiner wahnsinnigen Begeisterung für &#8220;Chasing cars&#8221; kaufte ich mich sofort &#8220;Eyes Open&#8221;. Darauf finden sich echte Songperlen wie &#8220;Make this go on forever&#8221;, welches mit großem Abstand die Singlecharts meines last.fm Profils anführt oder auch &#8220;Set the fire to the third bar&#8221; im Duett mir Martha Wainwright. Einziger Wehrmutstropfen dieser Band ist das diesjährig erschienene &#8220;A hundred million suns&#8221;, dass zwar namentlich Glanz verspricht, dies aber im Endprodukt nicht halten kann. Sehr enttäuschend und sehr alltäglich meldeten die Jungs sich zurück. Zuviel Druck? Zu wenig Ideen? &#8211; Egal. Eyes Open gehört für mich zu den absoluten Favoriten der 2000er &#8211; mag da kommen was noch will.</p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FfZUxPF7AMI&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FfZUxPF7AMI&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p><strong>James Morrison &#8211; Undiscovered (2006)</strong></p>
<p>Herzerfrischend und innovativ kam der Newcomer James Morrison mit &#8220;Undiscovered&#8221; in die Musikwelt. Dieser Soul, diese Stimme, dieses Songwirting. Immer wieder kann ich das Album hören ohne in Langeweile zu verfallen. Ich gebe zu, vom Nachfolger &#8220;Songs for you, Truths for me&#8221; war ich nicht mehr ganz so begeistert, aber eben doch immer noch begeistert. Schade, dass ausgerechnet der schwächste Song des Album in Kooperation mit Nelly Furtado, zum größten Hit wurde. Auf &#8220;Undiscovered&#8221; empfehle ich vorallem &#8220;The pieces don&#8217;t fit anymore&#8221;.</p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X1B0IcPba_g&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/X1B0IcPba_g&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p><strong>Bon Iver &#8211; For Emma, forever ago (2008)</strong></p>
<p>Dass Bon Iver in dieser Liste auftauchen würde, war von Anfang an unstrittig. Ich habe es bereits an einigen Stellen erwähnt, dass ich anfangs den Hype um die Band nicht nachvollziehen konnte, kommt mir Skinny Love auch heute noch am wenigstens eingängig vor. Trotzdem habe ich das Album immer und immer wieder gehört und irgendwann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Der extreme Minimalismus, die Melancholie getragen von einer Akustikgitarre und einer weinerlichen Stimme bringt Songperlen wie &#8220;Blindsided&#8221; und &#8220;re:stacks&#8221; zum Vorschein, die meiner Meinung nach in jede Bestenliste gehören. Dieses Album besitzt einen ganz hohen Stellenwert in meiner Musiksammlung. Yeah!</p>
<p><object width="590" height="354"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ehe7o8GN6dc&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ehe7o8GN6dc&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="590" height="354"></embed></object></p>
<p>- Wer ebenfalls an Saschas Blogparade teilnehmen möchte, kann dies noch bis einschließlich <strong><span style="color: #c90f63;">20. Dezember 2009</span></strong> tun.</p>


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		<title>Blogparadenteilnahme: wordle_last.fm</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2008/10/11/blogparadenteilnahme-wordle_lastfm/</link>
		<comments>http://www.dasdanyweb.de/2008/10/11/blogparadenteilnahme-wordle_lastfm/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Klein)Bloggersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[last.fm]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon lange her, dass ich an einer Blogparade teilgenommen habe. Da diese sich diese rund um meinem Musikgeschmack dreht, habe ich mir auch gern die Zeit genommen, das Wordle-Bild zusammen zu schustern. Bin auf alle Beiträge sehr gespannt.
Im Folgenden die &#8220;Regeln&#8221; der Blogparade:
Die Blogparade: “Wie sieht Dein Musikgeschmack aus?”
Generiere deine Wortwolke und poste sie in deinem Blog mit einem Trackback auf diesen Artikel. Das dauert max. 5 Minuten. Am 1.11. gibt es bei reger Beteiligung eine Auswertung, deren Art und Weise ich noch nicht verrate. Je mehr mitmachen, ...


Diese Beiträge könnten Dich ebenfalls interessieren:<ol><li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2010/01/12/blogparade-dein-musikalischer-werdegang/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Blogparade: Dein musikalischer Werdegang'>Blogparade: Dein musikalischer Werdegang</a></li>
<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2009/08/29/erinnerung-an-die-blogparade-der-sommerhit-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erinnerung an die Blogparade: Der Sommerhit 2009'>Erinnerung an die Blogparade: Der Sommerhit 2009</a></li>
<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2009/07/26/blogparade-der-sommerhit-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Blogparade: Der Sommerhit 2009'>Blogparade: Der Sommerhit 2009</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon lange her, dass ich an einer Blogparade teilgenommen habe. Da <a href="http://www.hasen-farm.de/2008/10/03/blogparade-musik-mit-wordle-und-lastfm-visualisieren/" target="_blank" class="liexternal">diese</a> sich diese rund um meinem Musikgeschmack dreht, habe ich mir auch gern die Zeit genommen, das Wordle-Bild zusammen zu schustern. Bin auf alle Beiträge sehr gespannt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Im Folgenden die &#8220;Regeln&#8221; der Blogparade:</span></p>
<p><strong>Die Blogparade: </strong>“Wie sieht Dein Musikgeschmack aus?”<br />
Generiere deine Wortwolke und poste sie in deinem Blog mit einem Trackback auf diesen Artikel. Das dauert max. 5 Minuten. Am 1.11. gibt es bei reger Beteiligung eine Auswertung, deren Art und Weise ich noch nicht verrate. Je mehr mitmachen, desto interessanter wird es werden.</p>
<p>Und so geht es:</p>
<ol>
<li>bei <a href="http://www.mastergiraffe.com/index.php/music/turn-your-lastfm-profile-into-a-wordle-image/" class="liexternal">Master Giraffe</a> deinen <a href="http://www.lastfm.de/" class="lilastfm">Last.FM</a>-Username eingeben und “Rolling 3 Month Charts” auswählen</li>
<li>den generierten Code ausschneiden</li>
<li>den Code bei <a href="http://wordle.net/create" class="liexternal">Wordle</a> einfügen (und mir per Mail “<strong>blog (at) hasen-farm (.) de</strong>” zusenden!!!) &amp; “Go” klicken</li>
<li>Bild nach eigenem Geschmack stylen</li>
<li>in deinem Blog posten und Trackback (<a href="http://www.hasen-farm.de/2008/10/03/blogparade-musik-mit-wordle-und-lastfm-visualisieren/trackback/" class="liexternal">Link</a>) auf diesen Beitrag nicht vergessen</li>
<li>fertig!</li>
</ol>
<p>Und hier ist mein Ergebnis&#8230;</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3183/3029017849_213368c291.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p><a title="wordle_lastfm02 von miserany24 bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/7608317@N06/2930989789/"><br />
</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogparade: Musik des Jahres 2007</title>
		<link>http://www.dasdanyweb.de/2007/12/30/blogparade-musik-des-jahres-2007/</link>
		<comments>http://www.dasdanyweb.de/2007/12/30/blogparade-musik-des-jahres-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 12:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Klein)Bloggersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[ich&ich]]></category>
		<category><![CDATA[linkin park]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[nelly furtado]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Andreas veranstaltet eine Blogparade zum Thema &#8220;Musik 2007&#8243;. Da diese thematisch sehr gut zu meiner im Sommer stattgefundenen &#8220;Sommerhit 2007&#8243; Blogparade passt, werde ich gerne daran teilnehmen. Folgende Fragen sollen dabei beantwortet werden:


Dein Song des Jahres?
Dein Album des Jahres?
Dein Live-Konzert des Jahres?


Mein Song des Jahres ist &#8220;Shadow of the day&#8221; von Linkin Park. Eine schwere Entscheidung, musste sich dieses Lied doch gegen Konkurrenten wie &#8220;Apologize&#8221;, &#8220;Swans&#8221; von Unkle Bob und &#8220;Keep breathing&#8221; von Ingrid Michaelson duchsetzen. Letztlich habe ich mich doch für obriges Lied entschieden, einfach weil das Lied ...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2009/08/29/erinnerung-an-die-blogparade-der-sommerhit-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erinnerung an die Blogparade: Der Sommerhit 2009'>Erinnerung an die Blogparade: Der Sommerhit 2009</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2195/2148899720_45e6a8aedc_o.jpg" class="bildschatten" alt="CD's" /></p>
<p><a href="http://cimddwc.net/?p=366&amp;langswitch_lang=de" target="_blank" class="liexternal"> Andreas</a> veranstaltet eine Blogparade zum Thema &#8220;Musik 2007&#8243;. Da diese thematisch sehr gut zu meiner im Sommer stattgefundenen &#8220;Sommerhit 2007&#8243; Blogparade passt, werde ich gerne daran teilnehmen. Folgende Fragen sollen dabei beantwortet werden:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Dein Song des Jahres?</li>
<li>Dein Album des Jahres?</li>
<li>Dein Live-Konzert des Jahres?</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Mein Song des Jahres ist &#8220;Shadow of the day&#8221; von Linkin Park. Eine schwere Entscheidung, musste sich dieses Lied doch gegen Konkurrenten wie &#8220;Apologize&#8221;, &#8220;Swans&#8221; von Unkle Bob und &#8220;Keep breathing&#8221; von Ingrid Michaelson duchsetzen. Letztlich habe ich mich doch für obriges Lied entschieden, einfach weil das Lied einen einfachen und doch komplexen Text hat, ein tolles Video und: weil ich endlich mal was von Linkin Park richtig gut finde.</p>
<p>Ebenso schwierig war die Auswahl des Albums 2007. Mein erster Impuls war es, die dritte Ausgabe des Grey&#8217;s Anatomy Soundtracks auf die Liste zu setzen. Dann widerrum fiel mir ein, dass drei der besten Songs aus der Staffel es gar nicht auf den Sampler geschafft haben. Auch Timbalands &#8220;Shock Value&#8221; oder OneRepublics &#8220;Dreaming out loud&#8221; hätten es verdient.<br />
Doch schlussendlich sind es Ich&amp;Ich mit &#8220;<a href="http://www.dasdanyweb.de/2007/06/29/rezension-ich-ich/" target="_blank" class="liinternal">Vom selben Stern</a>&#8221; geworden. Einfach weil ich das Album immer wieder höre, die Texte auch hier einfach, aber voller kleiner Wunder stecken, die Texte mir oftmals aus der Seele sprechen und ich im Januar das Ich&amp;Ich Konzert in Köln besuchen werde.</p>
<p>Womit ich zu der unbeantwortet bleibenden Frage komme, welches denn mein Live-Erlebnis 2007 gewesen sein soll. Aufgrund meiner Staatsprüfung im Sommer hatte ich dieses Jahr leider nicht die Gelegenheit ein Konzert zu besuchen. Wenn ich allerdings auf einem gewesen wäre, wäre es sich das Konzert von Nelly Furtado in Düsseldorf gewesen.</p>


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2009/08/29/erinnerung-an-die-blogparade-der-sommerhit-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erinnerung an die Blogparade: Der Sommerhit 2009'>Erinnerung an die Blogparade: Der Sommerhit 2009</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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