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	<title>Das DanyWeb &#187; literatur</title>
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		<title>Katharina Münk &#8211; Die Insassen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zusammenfassung und Beschreibung von „Die Insassen“ weckt im ersten Moment die unweigerliche Assoziation zu Dürrenmatts „Die Physiker“ und wurde mir vom freundlichen Bücherverkäufer meines 10-minütigen Vertrauens wärmstens als Humoristik empfohlen. Nachdem ich zwei Bücher über den Holocaust gelesen hatte, war mir in der Tat nach etwas gegenläufigem zumute...


Keine verwandten Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zusammenfassung und Beschreibung von „Die Insassen“ weckt im ersten Moment die unweigerliche Assoziation zu Dürrenmatts „Die Physiker“ und wurde mir vom freundlichen Bücherverkäufer meines 10-minütigen Vertrauens wärmstens als Humoristik empfohlen. Nachdem ich zwei Bücher über den Holocaust gelesen hatte, war mir in der Tat nach etwas gegenläufigem zumute.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/insassen.png" ><img class="alignleft size-full wp-image-2008" title="insassen" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/uploads/2010/01/insassen.png" alt="insassen" width="77" height="120" /></a>Autorin: Katahrina Münk<br />
Titel: Die Insassen<br />
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag<br />
Seiten: 220<br />
ISBN-10: 3423247525<br />
Erschienen: 01. November 2009</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vier Patienten des St. Ägidius Sanatoriums, die einst in der Top-Liga der Wirtschaft beschäftigt waren, bevor sie notorische psychologische Probleme überkamen, entschließen sich ihre Klinik an die Börse zu bringen. Dies gestaltet sich in der Tat durch einige Zufälle und Kniffe des Erzählstrangs als überraschend einfach, nutzen die „Kranken“ doch ihre von Ärzten unterstellten „Minderbemittlungen“ geschickt für ihre Zwecke aus. Es ist süffisant zu lesen, wie sich die Autorin Mühe gibt in Zeiten der weltweiten Finanzmarktkrise Belletristik zu verfassen, die einen Anstoß zu neuen Ufern des Asset-Managements geben und dabei resistent gegen die globale Rezession arbeiten soll und dem Leser einen Hauch einer Ahnung einflößt wie bekloppt die Top-Manager unseres Landes wohl sein mögen. Süffisant ist allerdings nicht zwangsläufig lustig und von Humor doch weit entfernt. So gelingt des Katharina Münk nicht, mir einen einzigen Lacher von den Lippen zu schreiben. Dafür klingt vieles doch zu gewollt an den Haaren herbei gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Kontext hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht, da die Finanzkrise zwar unglaublich phantastisch wirkt, es aber leider nicht ist. Da wirkt ein neugieriger Banker, der den vier Patienten bei ihrem diffusen Börsengang auf die Schliche kommt und durch eine von ihnen manipulierte Akte in die geschlossene Anstalt eingewiesen wird, doch eher wie ein Rettungsanker für die Geschichte als wirklich genial.<br />
Ich kann „Die Insassen“ jedem empfehlen, der leichte Kost zwischen zwei anspruchsvollen Lektüren wünscht und sich einfach gerne von leichten Worten und Handlungen berieseln lassen möchte. Weder zu mehr noch zu weniger ist dieses Buch geeignet.<br />
Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung. Schade.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">(c) Copyright Hinweis: Alle Rechten liegen beim Verlag, der Autorin oder wer weiß bei wem, allerdings nicht bei mir!</span></p>


<p>Keine verwandten Artikel vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>6 aus 100 Büchern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei <a href="http://verena.neontrauma.de/wordpress/?p=1312" target="_blank">flying thoughts</a> bin ich auf eine sehr interessante Bücherliste aufmerksam geworden.  BBC behauptet nämlich, dass die meisten Menschen höchsten sechs der 100 gelisteten Bücher tatsächlich gelesen haben. In der übernommenen Liste werden leider nur die englischen Titel der Bücher aufgezählt, ich habe deswegen die Liste dahingehend geändert, die deutschen Titel zu verwenden, damit man...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://verena.neontrauma.de/wordpress/?p=1312" target="_blank" class="liexternal">flying thoughts</a> bin ich auf eine sehr interessante Bücherliste aufmerksam geworden.  BBC behauptet nämlich, dass die meisten Menschen höchsten sechs der 100 gelisteten Bücher tatsächlich gelesen haben. In der übernommenen Liste werden leider nur die englischen Titel der Bücher aufgezählt, ich habe deswegen die Liste dahingehend geändert, die deutschen Titel zu verwenden, damit man &#8211; insofern man die Bücher nicht auf englisch gelesen hat &#8211; direkt weiß, welches Buch es sein soll. Darüber hinaus habe ich die von mir gelesenen Bücher <strong>fett</strong> markiert, die angefangenen, aber nie zu Ende gelesenen <span style="color: #ff0000;">rot</span>, bei Mehrteilern, die ich noch nicht alle gelesen habe oder Bücher, die ich unbedingt noch lesen will <span style="color: #99cc00;">grün</span> und von den <span style="color: #3366ff;">blau</span> markierten habe ich wenigstens den Film gesehen. Los geht&#8217;s:</p>
<ol>
<li><span style="color: #3366ff;">Stolz und Vorurteil (Pride and Prejudice) – Jane Austen</span></li>
<li><strong>Herr der Ringe (The Lord of the rings) – JRR Tolkien</strong></li>
<li>Jane Eyre – Charlotte Bronte</li>
<li><strong>Harry Potter 1-7 – JK Rowling</strong><em><br />
</em></li>
<li>Wer die Nachtigall stört (To kill a Mockingbird) – Harper Lee<em><br />
</em></li>
<li><strong>Die Bibel</strong></li>
<li>Sturmhöhe (Wuthering Heights) – Emily Bronte</li>
<li><strong>1984 (Nineteen Eighty Four) – George Orwell</strong></li>
<li><strong>Der goldene Kompass, Das magische Messer und das Bernstein-Teleskop (His Dark Materials) – Philip Pullman</strong></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Große Erwartungen (Great Expectations) – Charles Dickens</span></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Betty und ihre Schwestern (Little Women) – Louisa M Alcott</span></li>
<li>Tess (Tess of the D’Urbervilles) – Thomas Hardy</li>
<li>Catch 22 – Joseph Heller</li>
<li><span style="color: #99cc00;">Alle Werke von Shakespeare (Complete Works of Shakespeare)</span></li>
<li>Rebecca – Daphne Du Maurier</li>
<li>Der kleine Hobbit (The Hobbit) – JRR Tolkien</li>
<li>Birdsong – Sebastian Faulk</li>
<li><strong>Der Fänger im Roggen (Catcher in the Rye) – JD Salinger</strong></li>
<li>Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler’s Wife) – Audrey Niffenegger<strong><br />
</strong></li>
<li>Middlemarch – George Eliot</li>
<li>Vom Winde verweht (Gone With The Wind) – Margaret Mitchell</li>
<li><strong>Der große Gatsby (The Great Gatsby) – Scott Fitzgerald</strong></li>
<li>Bleak House – Charles Dickens</li>
<li><span style="color: #ff0000;">Krieg und Frieden (War and Peace) – Leo Tolstoy</span></li>
<li><strong>Die Anhalter Saga; Trilogie in 5 Bänden (The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy) – Douglas Adams</strong></li>
<li>Wiedersehen mit Brideshead (Brideshead Revisited) – Evelyn Waugh</li>
<li>Verbrechen und Strafe (Crime and Punishment) – Fyodor Dostoyevsky</li>
<li>Früchte des Zorns (Grapes of Wrath) – John Steinbeck</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Alice im Wunderland (Alice in Wonderland) – Lewis Carroll</span><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Wind in den Weiden (The Wind in the Willows) – Kenneth Grahame</strong></li>
<li>Anna Karenina – Leo Tolstoy</li>
<li>David Copperfield – Charles Dickens</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Die Chroniken von Narnia (Chronicles of Narnia) – CS Lewis</span></li>
<li>Emma – Jane Austen</li>
<li>Überredung (Persuasion) – Jane Austen</li>
<li>Die Abenteuer im Wandschrank oder Der Löwe und die Hexe (The Lion, The Witch and The Wardrobe) – CS Lewis</li>
<li><span style="color: #ff0000;">Drachenläufer (The Kite Runner) – Khaled Hossein</span></li>
<li>Corellis Mandoline (Captain Corelli’s Mandolin) – Louis De Bernieres</li>
<li>Die Geisha (Memoirs of a Geisha) – Arthur Golden</li>
<li>Winnie Puuh (Winnie the Pooh) – AA Milne</li>
<li>Farm der Tiere (Animal Farm) – George Orwell</li>
<li><strong>Sakrileg (The Da Vinci Code) – Dan Brown</strong></li>
<li>Hundert Jahre Einsamkeit (One Hundred Years of Solitude) – Gabriel Garcia Marquez</li>
<li>Owen Meaney (A Prayer for Owen Meaney) – John Irving</li>
<li>Die Frau in Weiß (The Woman in White) – Wilkie Collins</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Anne auf Green Gables (Anne of Green Gables) – LM Montgomery</span></li>
<li>Am grünen Rand der Welt (Far From The Madding Crowd) – Thomas Hardy</li>
<li>Der Report der Magd (The Handmaid’s Tale) – Margaret Atwood</li>
<li><strong>Der Herr der Fliegen (Lord of the Flies) – William Golding</strong></li>
<li>Abbitte (Atonement) – Ian McEwan</li>
<li>Schiffbruch mit Tiger (Life of Pi) – Yann Martel</li>
<li>Der Wüstenplanet (Dune) – Frank Herbert</li>
<li>Cold Comfort Farm</li>
<li>Verstand und Gefühl (Sense and Sensibility) – Jane Austen</li>
<li> Eine gute Partie (A Suitable Boy) – Vikram Seth</li>
<li><span style="color: #99cc00;">Im Schatten des Windes (The Shadow of the Wind) – Carlos Ruiz Zafon</span></li>
<li>Eine Geschichte aus zwei Städten (A Tale Of Two Cities) – Charles Dickens</li>
<li><strong>Schöne neue Welt (Brave New World) – Aldous Huxley</strong></li>
<li>Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone (The Curious Incident of the Dog in the Night) – Mark Haddon</li>
<li>Die Liebe in den Zeiten der Cholera (Love In The Time Of Cholera) – Gabriel Garcia Marquez</li>
<li>Von Mäusen und Menschen (Of Mice and Men) – John Steinbeck</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Lolita – Vladimir Nabokov</span></li>
<li>Die geheime Geschichte (The Secret History) – Donna Tartt</li>
<li><span style="color: #ff0000;">In meinem Himmel (The Lovely Bones) – Alice Sebold</span></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Der Graf von Monte Christo (Count of Monte Cristo) – Alexandre Dumas</span></li>
<li>Unterwegs (On The Road) – Jack Kerouac</li>
<li>Herzen in Aufruhr (Jude the Obscure) – Thomas Hardy</li>
<li><strong>Das Tagebuch der Bridget Jones (Bridget Jones’s Diary) – Helen Fielding</strong></li>
<li>Mitternachtskinder (Midnight’s Children) – Salman Rushdie</li>
<li><strong>Moby Dick – Herman Melville</strong></li>
<li>Oliver Twist – Charles Dickens</li>
<li>Dracula – Bram Stoker</li>
<li><strong>Der geheime Garten (The Secret Garden) – Frances Hodgson Burnett</strong></li>
<li>Reif für die Insel (Notes From A Small Island) – Bill Bryson</li>
<li>Ulysses – James Joyce</li>
<li>Inferno (The Inferno) – Dante</li>
<li>Der Kampf um die Insel (Swallows and Amazons) – Arthur Ransome</li>
<li>Germinal – Emile Zola</li>
<li>Jahrmarkt der Eitelkeiten (Vanity Fair) – William Makepeace Thackeray</li>
<li>Besessen (Possession) – AS Byatt</li>
<li><strong>Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol) – Charles Dickens</strong></li>
<li>Der Wolkenatlas (Cloud Atlas) – David Mitchell</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Die Farbe Lila (The Color Purple) – Alice Walker</span></li>
<li>Was vom Tage übrig blieb (The Remains of the Day) – Kazuo Ishiguro</li>
<li>Madame Bovary – Gustave Flaubert</li>
<li>Das Gleichgewicht der Welt (A Fine Balance) – Rohinton Mistry</li>
<li>Schweinchen Wilbur und seine Freunde (Charlotte’s Web) – EB White</li>
<li>Fünf Menschen, die Dir im Himmel begegnen (The Five People You Meet In Heaven) – Mitch Albom</li>
<li><span style="color: #99cc00;">Adventures of Sherlock Holmes – Sir Arthur Conan Doyle</span></li>
<li>The Faraway Tree Collection – Enid Blyton</li>
<li>Herz der Finsternis (Heart of Darkness) – Joseph Conrad</li>
<li><strong>Der kleine Prinz (The Little Prince) – Antoine De Saint-Exupery</strong></li>
<li>Die Wespenfabrik (The Wasp Factory) – Iain Banks</li>
<li>Unten am Fluss (Watership Down) – Richard Adams</li>
<li> Ignaz oder die Verschwörung der Idioten (A Confederacy of Dunces) – John Kennedy Toole</li>
<li>Eine Stadt wie Alice (A Town Like Alice) – Nevil Shute</li>
<li><span style="color: #3366ff;">Die drei Musketiere (The Three Musketeers) – Alexandre Dumas</span></li>
<li><span style="color: #3366ff;">Hamlet – William Shakespeare</span></li>
<li>Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory) – Roald Dahl</li>
<li>Les Miserables – Victor Hugo</li>
</ol>
<p>Ich möchte mal behaupten, dass ich mit 17 Büchern die These von BBC widerlegt habe. Häh!</p>
<p>Wie sieht es bei Euch so aus, wie viele Bücher der hier genannten habt Ihr gelesen?</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Foto im Original von <a href="http://www.flickr.com/photos/hishaam/3229427529/sizes/m/" target="_blank" class="liflickr">Hishaam Siddigi (flickr)</a></span></p>


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		<title>Daniel Glattauer &#8211; Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 13:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das letzte Mal, dass ich durch und durch von einem Buch begeistert war, liegt schon einige Monate zurück. Damals war ich absolut begeistert von der Stieg Larsson Trilogie.
Vor zwei Wochen war ich nun auf der Suche nach neuem Lesefutter und stieß zufällig bei Amazon auf den Daniel Glattauer Beststeller &#8220;Gut gegen Nordwind&#8220;. Die Idee der erzählten Geschichte riss mich noch nicht vom Hocker. Mann und Frau lernen sich zufällig kennen und der Leser erlebt alles hautnah mit. Der Grund weswegen ich mich aber entschied das Buch zu kaufen war folgender: ...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal, dass ich durch und durch von einem Buch begeistert war, liegt schon einige Monate zurück. Damals war ich absolut begeistert von der <a href="http://www.dasdanyweb.de/2008/05/31/stieg-larsson-verblendung/" target="_blank" class="liinternal">Stieg Larsson Trilogie</a>.<br />
Vor zwei Wochen war ich nun auf der Suche nach neuem Lesefutter und stieß zufällig bei Amazon auf den <a href="http://www.danielglattauer.com/" target="_blank" class="liexternal">Daniel Glattauer</a> Beststeller &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Gut-gegen-Nordwind-Daniel-Glattauer/dp/3442465869/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1247405850&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Gut gegen Nordwind</a>&#8220;. Die Idee der erzählten Geschichte riss mich noch nicht vom Hocker. Mann und Frau lernen sich zufällig kennen und der Leser erlebt alles hautnah mit. Der Grund weswegen ich mich aber entschied das Buch zu kaufen war folgender: die Geschichte zwischen Leo und Emmi wird einzig und allein durch ihren Emailverkehr plastisch getragen. Ein moderner Briefwechsel. Diese Art und Weise ein Buch aufzubauen beeindruckte mich bereits bei &#8220;<a href="http://www.amazon.de/E-Mail-alle-Matt-Beaumont/dp/3548258166/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1247405876&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Email an alle</a>&#8221; von Matt Beaumont. Witzig, spritzig und garstig lachte ich mich damals durch durch die Bürointrigen einer Werbeagentur.</p>
<p>Was soll ich sagen? Das Konzept fesselt und versetzt den Leser in die Situation hautnah bei jedem Wort dabei zu sein. Man liest staccatoartig mit, überspringt die Überschriften und hetzt sich irgendwann durch die Seiten, weil man nicht schnell genug voran kommt. Dabei versteht es Daniel Glattauer mit Worten und Gefühlen umzugehen, an keinem Punkt kitschig und aufgesetzt zu wirken. Die Beziehung zwischen Leo und Emmi wirkt trotz groteskem Verlauf niemals lächerlich und nimmt den immer noch existenten Beigeschmack von Internetbekanntschaften. Emmi und Leo necken sich, verargumentieren, erklären, verteufeln und verlieben sich. Dabei entwickelt sich alles manchmal anders als erwartet, manchmal will man ihnen an die Gurgel, weil sie gegenseitig so verbohrt und schwerfällig sind. Dann plötzlich endet das Buch und man taucht konstaniert aus der Leo-und-Emmi-Welt wieder auf und will mehr.</p>
<p>Also schnell &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Alle-sieben-Wellen-Daniel-Glattauer/dp/3552060936/ref=pd_bxgy_b_img_b" target="_blank" class="liexternal">Alle sieben Wellen</a>&#8221; kaufen &#8211; trotz Hardcover (seltene Ausnahme). Und weiter geht es mit der Hast. Sechs Monate sind in der Geschichte seit &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221; vergangen. Immer noch stehen sich Leo und Emmi und ihre Egos im Weg. Wieder wird der Leser auf eine harte Reise geschickt, seine Geduld strapaziert und trotzdem mag man Leo und Emmi, weil man mit ihnen fühlt, mit ihnen wartet, mit ihnen erwartet und sich mit ihnen freut. Und dann ist das Buch schon wieder zu Ende und man ist ein bisschen böse. Auf Daniel Glattauer. Und darauf, dass er nicht bereits eine weitere Fortsetzung veröffentlicht hat. Alle guten Dinge sind schließlich drei. Oder vier. Oder zehn&#8230;.</p>


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		<title>Digitalisierte Bücher? Hhm&#8230; Nee!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja so einige Entwicklungen unserer Neuzeit, die ich nicht so recht verstehe. Die Digitalisierung von Büchern gehört zum Beispiel dazu.
Vorweg: ich bin kein Gegener des technischen Fortschritts und somit der Digitalisierung. Ganz im Gegenteil.
Ich lade mir Musik oftmals auch nur noch als .mp3-Datei aus dem Internet, anstatt mir eine physische CD zu kaufen (allerdings auch nicht ausschließlich), ich kommuniziere über web 2.0-Plattformen wie Twitter oder blip.fm mit anderen &#8211; mir nahezu unbekannten &#8211; Menschen, neige eher dazu die oder meinetwegen auch das Email oder die SMS dem klassischen ...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja so einige Entwicklungen unserer Neuzeit, die ich nicht so recht verstehe. Die Digitalisierung von Büchern gehört zum Beispiel dazu.<br />
Vorweg: ich bin kein Gegener des technischen Fortschritts und somit der Digitalisierung. Ganz im Gegenteil.<br />
Ich lade mir Musik oftmals auch nur noch als .mp3-Datei aus dem Internet, anstatt mir eine physische CD zu kaufen (allerdings auch nicht ausschließlich), ich kommuniziere über web 2.0-Plattformen wie Twitter oder blip.fm mit anderen &#8211; mir nahezu unbekannten &#8211; Menschen, neige eher dazu die oder meinetwegen auch das Email oder die SMS dem klassischen Brief oder Telefonat als Kommunikationsmedium vorzuziehen. Ja, ich gebe sogar wikipedia den Vorzug vor dem ultimativen Brockhaus.</p>
<p>Aber eBooks sind ein Phänomen, dass ich nur mit Staunen verfolgen kann.<br />
Ich persönlich finde es schon sehr anstrengend mehrere pdf-Seiten auf dem Bildschirm zu lesen, so dass ich den Papierverbrauch meines Arbeitsgebers schon mal belaste und die Seiten ausdrucke. Dabei habe ich auch das Gefühl mich besser auf den Text konzentrieren zu können. Ich kann Notizen auf den Rand pinnen, Dinge unterstreichen, wahllos Fragezeichen an von mir erwählte Stellen schmieren.<br />
Was allerdings für das normale Arbeitspapier gilt, gilt umso mehr für die literarischen Ausgaben. Ich hätte niemals die 7 Bände Harry Potter auf einem Handheld oder TFT lesen können. Das wäre mir viel zu anstrengend gewesen.<br />
Darüberhinaus würde mir die Handfestigkeit (steht wohl nicht so im Duden, aber jeder weiß was gemeint ist, oder?) fehlen. Das Umblättern, das Physische, der schöne Einband, der abnehmbare Umschlag bei einem Hardcover, die Eselsohren über die man sich ärgert oder die Wasserflecken vom gemütlichen Baden.<br />
In der Badewanne müsste ich demnächst darauf achten, dass ich die 250 Euro für einen eBook-Reader nicht im Schaum ertränke und meinem Körper mit elektrischen Schocks Schaden zufüge.</p>
<p>Die letzte Bastion der konservativen Beschäftigung würde damit ins Nirvana der technologischen Belange abtauchen. Das fühlt sich irgendwie nicht richtig an.<br />
Gott sei Dank gibt es ja noch Puzzle &#8211; wobei: der computergesteuerte Roboterarm, der mir diese Leibesertüchtigung auch noch abnimmt, lässt sicher nicht mehr lange auf sich warten.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild im Original von <a href="http://www.flickr.com/photos/ocs_camp/1491218163/sizes/l/" class="liflickr">JosephGilbert.org</a> (flickr)</span></p>


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		<title>Kurz angemerkt #4</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 17:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die üblichen Verdächtigen]]></category>
		<category><![CDATA[angemerkt]]></category>
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		<category><![CDATA[protagonist]]></category>

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		<description><![CDATA[Och nöö!
Ich bin eine begeisterte Karin Slaughter Leserin. Vorallem bin ich ein Fan des Ermittlerteams Jeffrey Tolliver, Sara Linton und Lena Adams. Derzeit lese ich &#8220;Gottlos&#8221; und muss sagen: sehr spannend.
Nun erscheint im September ein neuer Roman von Karin Slaughter &#8211; &#8220;Verstummt&#8221;. Und was muss ich lesen? Meine Lieblingsprotagonisten fehlen. Das ist wie Fred Vargas ohne Adamsberg!
Doppeltes: Och nöö!!!


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Och nöö!</p>
<p>Ich bin eine begeisterte Karin Slaughter Leserin. Vorallem bin ich ein Fan des Ermittlerteams Jeffrey Tolliver, Sara Linton und Lena Adams. Derzeit lese ich &#8220;Gottlos&#8221; und muss sagen: sehr spannend.</p>
<p>Nun erscheint im September ein neuer Roman von Karin Slaughter &#8211; &#8220;Verstummt&#8221;. Und was muss ich lesen? Meine Lieblingsprotagonisten fehlen. Das ist wie Fred Vargas ohne Adamsberg!</p>
<p>Doppeltes: Och nöö!!!</p>


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		<title>Stieg Larsson &#8211; Verblendung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirklich richtig gute Bücher zu finden, die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ist sehr schwer...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 10px 0px 0px; float: left" src="http://farm3.static.flickr.com/2299/2538013511_4a19c7e32e_o.png" alt="" />Wirklich richtig gute Bücher zu finden, die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ist sehr schwer. Ein Buch zu finden, welches man nur unter Protest und nur zur Arbeit aus der Hand legt und danach sofort wieder aufnimmt, ist sehr selten.</p>
<p>Meine Mutter empfahl mir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stieg_Larsson" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Stieg Larsson</a> und lieh mir auch gleich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Verblendung-Roman-Stieg-Larsson/dp/3453432452/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1212242224&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Verblendung</a>&#8221; aus. Dämlicher Titel, dröges Cover. Ich war nur mäßig begeistert und aufgrund meiner strengen Richtlinien bei der Buchauswahl schon fast dazu geneigt es meiner Mutter ungelesen wieder zurück zu geben.<br />
Aber der Klappentext machte mich neugierig und ich dachte: anlesen kannst du es doch wenigstens, wenn es nix ist, legst du es halt wieder weg.</p>
<p>Gesagt, getan. Aber das weglegen, dass war &#8211; wie oben erwähnt &#8211; dann gar nicht mehr so einfach. Das Buch ist spannend, hat sehr detailliert beschriebene, tiefgehende Charaktere, die sich im Laufe des Buches immer weiter und ersichtlicher entwickeln und trotzdem für den Leser ein kleines Rätsel bleiben. Wäre man prüde könnte man sogar behaupten, der Hauptprotagonist und Namensvetter von Kalle Blomkvist hätte ein bisschen zu viel Sex mit zu vielen verschiedenen Frauen. Aber was solls.</p>
<p>Die Handlung dreht sich um ein junges Mädchen, dass vor Jahrzehnten im Alter von 14 Jahre einfach verschwand. Mikael Blomkvist &#8211; von Beruf Wirtschaftsjournalist &#8211; ist nach einer heißen Story über einen Wirtschaftskriminellen in die Schlagzeilen geraten, da sich sein Informant und somit sein Artikel als Ente herausgestellt haben. Diesen Karriereknick nutzt der Onkel des verschwundenen Mädchens aus, um Mikael anzuheuern, sowohl eine Biografie über seine zerrüttete Familie zu schreiben als auch gleichzeitig herauszufinden was mit dem Mädchen passiert ist.</p>
<p>Jedesmal wenn man beim lesen, dann die Fäden im Kopf verfolgt und zusammen spinnt, denkt man, man hätte die Geschichte durchschaut &#8211; und jedesmal wird man eines Besseren belehrt.</p>
<p>&#8220;Verblendung&#8221; ist der erste Teil einer Trilogie um das Ermittlerduo Blomkvist und Lisbeth Salander. Ich kann es kaum erwarten bis der zweite Teil &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Vergebung-Stieg-Larsson/dp/3453013808/ref=pd_sim_b_img_1" target="_blank" class="liexternal">Verdammnis</a>&#8221; im September als Taschenbuch erscheint. Wem das zu lang ist, der kann sich überlegen, die beiden anderen Teile als Hardcover zu erwerben.</p>


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		<title>Die Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die üblichen Verdächtigen]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens stand ich in der völlig überfüllten Meyer&#8217;schen Buchhandlung in Köln am Neumarkt. Wäre diese Buchhandlung nicht immer mit einer 30minütigen Bahnfahrt und einer anschließenden Straßenbahnfahrt verbunden, würde man mich dort vielleicht öfter antreffen. Im Gegensatz zu unseren Buchhandlungen in Bonn ist die Meyer&#8217;sche nämlich sowas von sortiert, übersichtlich und vollgestopft. Herrlich!
Nun stand ich in der Krimi-Abteilung und hielt zwei Bücher in der Hand, die es in die engere Wahl geschafft hatten.
Engere Wahl bedeutet bei mir, dass sie meinen Stufenphasentest bestanden haben:
- Optik
- Genre
- Epoche
- Klappentext
Das eine Buch &#8220;Grausames Spiel&#8221; ...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2007/04/28/verfilmung-der-philip-pullman-trilogie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Verfilmung der Philip Pullman Trilogie'>Verfilmung der Philip Pullman Trilogie</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens stand ich in der völlig überfüllten Meyer&#8217;schen Buchhandlung in Köln am Neumarkt. Wäre diese Buchhandlung nicht immer mit einer 30minütigen Bahnfahrt und einer anschließenden Straßenbahnfahrt verbunden, würde man mich dort vielleicht öfter antreffen. Im Gegensatz zu unseren Buchhandlungen in Bonn ist die Meyer&#8217;sche nämlich sowas von sortiert, übersichtlich und vollgestopft. Herrlich!</p>
<p>Nun stand ich in der Krimi-Abteilung und hielt zwei Bücher in der Hand, die es in die engere Wahl geschafft hatten.<br />
Engere Wahl bedeutet bei mir, dass sie meinen Stufenphasentest bestanden haben:</p>
<p>- Optik<br />
- Genre<br />
- Epoche<br />
- Klappentext</p>
<p>Das eine Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Grausames-Spiel-Hilary-Norman/dp/3404147448/ref=pd_bbs_sr_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1197829404&amp;sr=8-5" target="_blank" class="liexternal">Grausames Spiel</a>&#8221; von Hilary Norman, das andere &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Gerechten-Sam-Bourne/dp/3596168457/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1197829450&amp;sr=1-1" target="_blank" class="liexternal">Die Gerechten</a>&#8221; von Sam Bourne. Da stand ich nun und fragte mich welches ich wohl nehmen sollte.<br />
Hilary Norman hat mich bisher &#8211; und ich habe schon vier Bücher von ihr gelesen &#8211; noch nie enttäuscht. Allerdings darf man bei ihr auch keine ausgeklügelten Handlungsstränge erwarten, die einen aus dem Denken nicht mehr heraus kommen lassen. Bei Hilary Norman bekommt man Spannung und gute Unterhaltung mit psychisch sehr tiefgehenden Charakteren. Einen guten, aber nicht perfekten Thriller.</p>
<p>Auf dem anderen Buch prangte ein roter, kreisrunder Aufkleber mit der Aufschrift &#8220;Besser als Dan Brown&#8221;. Zu diesem Statement ließ sich offenbar ein Redakteur der Zeitschrift Brigitte hinreißen. Obschon dieser Behauptung kribbelte es mir förmlich in den Fingern das Buch zu lesen. Nicht, dass ich einer dieser Menschen wäre, die Dan Brown für den Godfather of Belletristik halten. Ganz im Gegenteil. Ich habe schon Bücher gelesen, die entweder nah an das oben genannte Prädikat herankamen oder es sogar um Längen mehr verdient hätten. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass ich es nicht kapiere, dass &#8220;Sakrileg&#8221; ein solcher Knaller geworden ist, wo &#8220;Illuminati&#8221; und &#8220;Meteor&#8221; soviel besser waren.</p>
<p>Aber egal. &#8211; Ich hatte also die Wahl zwischen einem Buch von dem ich wußte, dass ich mich über den Kauf nicht ärgern würde und einem Buch, dass von einem unbekannten Dritten hochgelobt wurde. Brigitte steht dafür mit ihrem Namen, dachte ich, den eigenen Geschmack aber nicht aus den Augen verlierend.<br />
Das Ende vom Lied war &#8211; wie so oft &#8211; dass ich beide Bücher mitgenommen habe, obwohl ich nur EINS hatte kaufen wollen.</p>
<p>Bisher kann ich noch anmerken, nach gut 2/3 des Buches &#8220;Die Gerechten&#8221;, dass es sehr gut, spannenend geschrieben und hintergründig recherchiert ist. Aber der Vergleich mit Dan Brown, der will sich mir noch nicht so recht erschließen. Und das meine ich völlig wertfrei. Ich würde sagen: So wie Dan Brown und Sam Bourne verschiedene Menschen sind, so sind es auch ihre Bücher.</p>


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		<title>Goodbye Harry (kein Spoiler!)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 17:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende las ich den letzten Band der Harry Potter Reihe.
Ein seltsames Gefühl war es auf der letzten Seite. Ein Gefühl, dass es bei allen Büchern vorher nie gegeben hatte: Endgültigkeit. Harrys Schicksal ist besiegelt und die Tatsache, dass es keinen weiteren Band mehr geben wird, ist fast so unvorstellbar, wie die Unendlichkeit des Universums.
Es war schön. Das möchte ich an dieser Stelle mal betonen. Es war einfach schön, fantastisch und ein bisschen traurig &#8211; bis zum Schluss. Bis alle Puzzleteile den für sich vorgesehenen Platz eingenommen haben.
Ich hatte mir ...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2008/03/15/flaute/' rel='bookmark' title='Permanent Link: .flaute'>.flaute</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende las ich den letzten Band der Harry Potter Reihe.</p>
<p>Ein seltsames Gefühl war es auf der letzten Seite. Ein Gefühl, dass es bei allen Büchern vorher nie gegeben hatte: Endgültigkeit. Harrys Schicksal ist besiegelt und die Tatsache, dass es keinen weiteren Band mehr geben wird, ist fast so unvorstellbar, wie die Unendlichkeit des Universums.<br />
Es war schön. Das möchte ich an dieser Stelle mal betonen. Es war einfach schön, fantastisch und ein bisschen traurig &#8211; bis zum Schluss. Bis alle Puzzleteile den für sich vorgesehenen Platz eingenommen haben.</p>
<p>Ich hatte mir das furiose Finale zwar spannender, tränenreicher und vorallem konsequenter vorgestellt, aber so wie es ist, ist es gut. Ich kann zufrieden sein. &#8211; Beim letzten Wort schnürte sich mir ein bisschen die Kehle zusammen. Das wars.<br />
10 Jahre voll von euphorischem Warten auf den nächsten Band neigen sich dem Ende entgegen. 10 Jahre voller kindlicher Erwartungen, Vorstellungen und Neugier sind vorbei.</p>
<p>Schade.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 10:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die üblichen Verdächtigen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[harry potter]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ich gehe dann mal Harry Potter lesen!


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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich gehe dann mal Harry Potter lesen!</p>


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