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	<title>Das DanyWeb &#187; software</title>
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		<title>Songbird #1: Songbird vs. MediaMonkey</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 18:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich von Julia ja MediaMonkey wärmstens ans Herz gelegt bekommen habe und diese Freeware auch verstärkt die letzten Monate genutzt habe, bin ich irgendwann durch Zufall auf Songbird gestossen. Nicht, dass ich vorher nie etwas von dem Produkt aus dem Hause Mozilla gehört hätte, aber: was der Bauer nicht kennt, nutzt er nicht.
Dieser Engstirnigkeit möchte ich &#8211; zumindest zu Gunsten eines (Vergleichs-)Tests &#8211; kurzfristig ein Ende setzen und meine Erfahrungen mit Songbird hier mitteilen.
Früher war es aus unerfindlichen Gründen nur wichtig, dass man Musik ressourcenschonend abspielen konnte. Da waren ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich von <a href="http://49suns.de" target="_blank" class="lijulia">Julia</a> ja <a href="http://www.mediamonkey.com/index.htm" target="_blank" class="liexternal">MediaMonkey</a> wärmstens ans Herz gelegt bekommen habe und diese Freeware auch verstärkt die letzten Monate genutzt habe, bin ich irgendwann durch Zufall auf <a href="http://getsongbird.com/" target="_blank" class="liexternal">Songbird</a> gestossen. Nicht, dass ich vorher nie etwas von dem Produkt aus dem Hause Mozilla gehört hätte, aber: was der Bauer nicht kennt, nutzt er nicht.</p>
<p>Dieser Engstirnigkeit möchte ich &#8211; zumindest zu Gunsten eines (Vergleichs-)Tests &#8211; kurzfristig ein Ende setzen und meine Erfahrungen mit Songbird hier mitteilen.</p>
<p>Früher war es aus unerfindlichen Gründen nur wichtig, dass man Musik ressourcenschonend abspielen konnte. Da waren Design und Funktionalität eher nebensächlich &#8211; hauptsache es kamen Töne aus dem PC. Heute haben wir alle andere &#8211;   höhere Ansprüche an unsere Musiksoftware. Sie sollte nebenbei noch einige nützliche Funktionen untersützen wie z.B. Album Cover anzeigen oder Songtexte ausgeben.<br />
WinAmp reichte da schon bald nicht mehr aus. Den WindowsMediaPlayer empfand ich persönlich schon immer zu unhandlich und -praktisch. Zwischendurch testete ich iTunes, aber &#8211; peinlich, peinlich &#8211; ich bin wahrscheinlich der einzige Mensch auf diesem Planeten, der die überwältigende Anzahl von Funktionen von Apple nicht kapiert und deswegen schlichtweg überfordert ist. Als mir iTunes dann auch noch meine mp3-Tags, die ich liebevoll gepflegt hatte, umstrickte und meine Ordnerstruktur auf den Kopf stellte, flog die Installation wieder von der Festplatte. Der rettende Tipp war dann MediaMonkey. Und: viel auszusetzen gibt es nicht wirklich.</p>
<p>Trotzdem gefällt mir Songbird bspw. optisch sehr gut und für mich als visuell strukturierten Menschen ist das schon ausreichend, dem MediaMonkey abtrünig und dem Songbird zugeneigt zu sein. Allerdings zwinge ich mich auch den funktionellen Umfang zu beleuchten.</p>
<p>Neben der Optik sollen die folgende Funktionen, die der MediaMonkey in der <a href="http://www.mediamonkey.com/mediamonkey_de.htm" target="_blank" class="liexternal">Free-Version</a> unterstützt, als Richtschnur zur Bewertung gelten:</p>
<ul>
<li>Musikmanager (ich nehme an, damit ist die Bibliothek gemeint)</li>
<li>Mediaplayer mit Unterstützung für bspw. mp3, OGG, WMA, etc.</li>
<li>Equalizer/Lautstärkeanpassung</li>
<li>Party Modus und AutoDJ</li>
<li>CD Ripper</li>
<li>Formate umwandeln</li>
<li>Dateien automatisch umbenennen / organisieren</li>
<li>Automatisches taggen und Herunterladen von Album Covern</li>
<li>Duplikate und vermisste Songs finden</li>
<li>Manager für Playlisten autom. Mixe</li>
<li>Erzeugt Reports und Statistiken</li>
<li>Persönliche Anpassung durch Scripte</li>
<li>iPod und mp3-Player Unterstützung</li>
<li>integriertes CD/DVD brennen (Audio und Daten) bis 4x in der Free-Version<span id="more-390"></span></li>
</ul>
<p>Darüberhinaus sollte die Handhabung und die Übersichtlichkeit komfortabel und einfach sein und die Angebote herausgestellt werden, die MediaMonkey nicht anbietet. &#8211; Los gehts:</p>
<p>Songbird ist gerade in der neuen Version 1.0 erschienen, wird durch etliche Add-ons gestärkt und hat auch stylisch einiges zu bieten.<br />
Allerdings folgt die Ernüchterung nach einigen Schritten auf den Fuss. Am besten sagt man es gerade heraus &#8211; ohne Umschweife und die berühmten Worte rund um den heißen Brei:<br />
Songbird ist kein typischer Musikplayer und einige Abstriche beim typischen Gebrauch müssen gemacht werden.<br />
So kann Songbird keine CDs abspielen, nicht rippen und schon gar nicht brennen. Das sind eigentlich schon die absoluten K.O.-Kriterien, aber Songbird leistet dafür an anderer Stelle gute Arbeit. &#8211; Aber der Reihe nach.</p>
<p><strong>Musikmanager (Bibliothek)</strong></p>
<p>Nachdem Songbird die gewählten Ordner der Festplatte nach Musikdateien durchforstet hat, werden diese sehr übersichtlich dargestellt. Auf verschiedenen Blogs habe ich mir sagen lassen, dass iTunes Nutzer mit dem Handling überhaupt keine Probleme haben dürften.<br />
Die Bibliothek lässt sich standardmäßig über zwei Ansichten steuern. Einmal über die herkömmlich Listenansicht und über die 3-Listenansicht. Dabei kann man nach Genre, Album und Interpret aufschlüsseln lassen. In der Auschlüsselung ist es dann möglich jede Menge Daten zu den einzelnen Tracks anzeigen zu lassen &#8211; insofern die Daten vorhanden sind.<br />
Zusätzlich zu den beiden Listenansichten ist es allerdings auch möglich die Erweiterung <a href="http://addons.songbirdnest.com/addon/238" target="_blank" class="liexternal">MediaFlow</a> zu installieren, um über den allseits beliebten und iTunes auszeichnenden Cover-Flow zu navigieren. (Zu den verschiedenen Erweiterungen komme ich an anderer Stelle noch ausführlicher.). Weitere Ansichten können durch die zusätzliche Installation von Add-ons optional herbeigeführt werden (hierzu später mehr).</p>
<p>Die Bibliothek kann auch sehr einfach und schnell über die integrierte Suche durchforstet werden. Bereits während der Eingabe werden die Suchergebnisse dynamisch im unteren Abschnitt angezeigt (gilt allerdings nur für die Listenansichten).</p>
<p><strong>Mediaplayer mit Unterstützung für bspw. mp3, OGG, WMA, etc.</strong></p>
<p>Erfüllt Songbird. Neben MediaMonkey ist Songbird auch der einzige Musikplayer der meine Napstertitel abspielt. Allerdings muss dafür die Erweiterung &#8220;Windows Media Playback&#8221; installiert sein. Dies ist allerdings seit 0.6 automatisch der Fall. Es sei denn man verhindert dies bei der Installation.</p>
<p><strong>Equalizer/Lautstärkenanpassung</strong></p>
<p>Gibt es derzeit nicht. Ich habe auch kein entsprechendes Addon gefunden. Kleiner Trost: die Entwickler haben diesen Wunsch der Nutzer für folgende Versionen auf ihre Liste genommen.</p>
<p><strong>PartyModus und AutoDJ</strong></p>
<p>Ich habe mit dieser Funktion in MediaMonkey noch nie gearbeitet. Der PartyModus verändert den Zugriff bzw. die Ansicht des MediaMonkey und verwandelt ihn in ein Vollbild. Äh,&#8230; ja.<br />
Mit dem AutoDJ lassen sich Playlisten anlegen, die nach bestimmten vom User festzulegende Kriterien automatisch durch MediaMonkey erstellt werden. Sicher ganz lustig, aber meiner Meinung nach reicht in solchen Fällen die Shuffle-Taste vollkommen aus.</p>
<p><strong>CD-Ripper</strong></p>
<p>Einen integrierten CD-Ripper liefert Songbird leider nicht mit und es gibt auch keine Erweiterung, die diese Funktion nachträglich einbauen lässt. Hier wird auch zum ersten Mal deutlich, dass Songbird eigentlich noch in den Kinderschuhen steckt. Songbird zu dem Musik-Player schlechthin zu machen, wäre nämlich gar nicht so schwer, wenn er gängige Features bieten würde, die ergänzend zum momentanen Leistungsvermögen  Songbird zur Allzweckwaffe machen würden.</p>
<p><strong>Formate umwandeln</strong></p>
<p>Kann das kleine Federvieh ebenfalls nicht.</p>
<p><strong>Dateien automatisch umbenennen / organisieren</strong></p>
<p>Klickt man einen bestimmten Titel mit der rechten Maustaste an, öffnet sich mit &#8220;Bearbeiten&#8221; ein Menu, in dem sich nach belieben taggen läßt. Luxustuning wie automatisches Taggen oder taggen mit Hilfe des Internets (Amazon) wie bei MediaMonkey ist nicht möglich. Wer diese Abstriche aber hinnimmt, wird mit den Tag-Möglichkeiten zufrieden sein.</p>
<p><strong>Automatisches taggen und Herunterladen von Covern</strong></p>
<p>Wie gerade eben schon erwähnt unterstützt Songbird kein automatisches taggen. Es ist also noch richtige Handarbeit gefragt. Bei den Möglichkeiten die Taggin-Software heute bietet setzt sich niemand mehr stundenlang hin und benennt Musikdateien.<br />
Auch das Herunterladen von Covern muss man Songbird manuell bewerkstelligen. In den früheren Versionen nutzte man dazu AlbumApplet oder den AlbumArtManager. Beide Add-ons sind seit dem Versionssprung auf 1.0 leider nicht mehr verfügbar. Hier muss dringend nachgebessert werden bzw. sich ein User finden, der ein Add-on programmiert. Allerdings bin ich auf eine <a href="http://addons.songbirdnest.com/addon/1219" target="_blank" class="liexternal">Erweiterung</a> aufmerksam geworden, die für das Laden von Covern last.fm heranzieht.</p>
<p><strong>Duplikate und vermisste Songs suchen</strong></p>
<p>Um gelöschte oder verschobene Songs oder doppelte Platzhalter ausfindig zu machen gibt es die Erweiterung &#8220;<a href="http://addons.songbirdnest.com/addon/216" target="_blank" class="liexternal">The Exorzist</a>&#8220;. Über eine Ansichtsvariation können die Lieder angezeigt und bearbeitet werden.</p>
<p><strong>Manager für Playlisten/automatische Mixe</strong></p>
<p>Songbird erstellt Wiedergabelisten nach bestimmten Kriterien (zuletzt gespielt, am besten bewertet, etc.). Eigene Wiedergabelisten können problemlos erstellt bzw extern geladen werden. Außerdem bietet Songbird die Funktion &#8220;Intelligente Wiedergabeliste&#8221; an, in der Kriterien für das Abspielverhalten festgelegt werden können. Dies wiederrum könnte von Anhängern des Auto-DJ des MediaMonkeys ausprobiert werden.</p>
<p><strong>Reports und Statistiken</strong></p>
<p>Können nicht erstellt und abgelesen werden. Allerdings ist die Einbindung von last.fm sehr gut, so dass die eingeschränkten Möglichkeiten der Statistiken über Umwege abgelesen werden können.</p>
<p><strong>Persönliche Anpassung durch Scripte</strong></p>
<p>Nun, dies ist der Punkt bei dem Songbird MediaMonkey definitiv den Rang abläuft. Ebenso wie bei Firefox locken bei Songbird viele verschiedene Erweiterung für die unterschiedlichsten Belange zum installieren, ausprobieren und behalten. So können Songtexte im Player angezeigt , Informationen über den Künstler abgelesen und Konzerttermine herausgefiltert werden. Die Einbindung von last.fm in den Songbird scheint eins der zentralen Anliegen der Nutzer geworden zu sein. Da Songbird mittlerweile in einer stabilen Version läuft, werden sicher viele Erweiterungen hinzukommen.</p>
<p><strong>iPod und mp3-Player Unterstützung</strong></p>
<p>Auch für diese Sparte bietet Songbird Erweiterungen an. Ich habe diese allerdings noch nicht auf Funktionalität hin überprüft, werde meine Erfahrungen allerdings in einem der nächsten Beiträge zum Thema vertiefen. Vom Grundsatz her, ist die Unterstützung aber vorhanden.</p>
<p><strong>Integriertes CD/DVD brennen (Audio und Dateien) bis 4x in der Free-Version</strong></p>
<p>Nope. Kann der Songbird nicht, wird er aber &#8211; wenn man den Entwicklern und ihrer Road-Map Glauben schenken darf gemeinsam mit dem rippen &#8211; in den nächsten Versionen kommen.<br />
Da Brenner heutzutage aber mehr leisten können, als eine Brenngeschwindigkeit von 4x, unterstelle ich dreist, dass die Funktion des MM eh nicht genutzt wird. Für das Brennen an sich gibt es auch mittlerweile sehr gute Freeware-Alternativen zum beliebten Nero (z.B. <a href="http://cdburnerxp.se/" target="_blank" class="liexternal">CDBurner XP</a> &#8211; welches selbstredend auch für Vista zu gebrauchen ist).</p>
<p>Als Zwischenfazit kann ich an dieser Stelle nur feststellen, dass die Funktionen des Songbird im direkten Vergleich mit dem MediaMonkey noch erheblich zu wünschen übrig lassen. Dafür kann Songbird von dem Vorteil der Erweiterungsmöglichkeiten profitieren, was ihn bei fortlaufender und wachsender Fangemeinde sicher zu einem vergleichbaren MediaPlayer werden lassen kann.<br />
Eine Entscheidung gegen oder für den Songbird ist sicher auch eine Festlegung der Prioritäten im Nutzungsverhalten des Anwenders.</p>
<p>Ein endgültiges Fazit möchte ich erst am Ende der Testphase und am Ende dieser Beitragsserie ziehen. Bis dahin werden noch einige Aspekte zerkaut. Beim nächsten Mal zum Beispiel die Erweiterung des Funktionsumfangs, dessen Qualität und Mehrwert sowie der gravierendste Unterschied zum gemeinen MediaPlayer: der Webbrowser.</p>


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		<title>Sinnvolle Firefox Erweiterungen: feedly</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:38:10 +0000</pubDate>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für visuell geprägte Menschen wie mich, ist es immer wieder ein Optik-Flash, wenn Programme nicht nur benutzerfreundliche Funktionalität bieten, sondern auch optische Highlights. Ein visuell hübsches und ansprechendes Äußeres bewegt mich viel eher zur Installation und anschließendem Test, als ein (schn)ödes.</p>
<p>Zuletzt so erlebt mit der Firefox-Erweiterung <strong><a href="http://www.feedly.com" target="_blank" class="liexternal">feedly</a></strong>.<br />
Feedly ist ein Aufsatz für den <strong><a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?hl=de&amp;nui=1&amp;service=reader&amp;continue=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Freader%2F" target="_blank" class="liexternal">Google-Reader</a></strong> oder andere Feed-Dienste. Die abonnierten Feeds werden auf einer eigenen Seite optisch aufbereitet.</p>
<p>Nichts Neues. Dieser Schönheitseffekt kann auch durch Greasmonkey und einem der vorhandenen Skripte für den GR erreicht werden. Den Unterschied machen die kleinen Features, das Handling, die Einfachheit und die vielfältigen Möglichkeiten der Darstellung, die die Übersichtlichkeit über die verschiedenen Feeds und Artikel unterstützt. Hier einige Beispiele der klassischen Darstellungen.</p>
<p><strong>Das Drei Spalten Layout (What&#8217;s new?)</strong></p>
<p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/gallery/feedly/feddly01.png" class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/gallery/feedly/feddly01.png" alt="feedly01.png" /></a></p>
<p><strong>Der Magazin-Style</strong></p>
<p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/gallery/feedly/feedly02.png" class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/gallery/feedly/feedly02.png" alt="feedly02.png" /></a></p>
<p><strong>Dashboard</strong></p>
<p><a href="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/gallery/feedly/feedly03.png" class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.dasdanyweb.de/wp-content/gallery/feedly/feedly03.png" alt="feedly03.png" /></a></p>
<p>An Funktionalität kann Feedly mit dem Google Reader mithalten: es können Artikel markiert , Artikel per Email an Freunde empfohlen werden oder man hat die Möglichkeit die Originalseite mit Layout in feedly zu öffnen.</p>
<p>Wählt man einen bestimmten Blog an, kann man auch hier zwischen verschiedenen Darstellungsformen wählen. So kann man sich die Artikel eines Blogs untereinander auflisten lassen oder nur die Überschriften. Richtig Spaß bringt &#8211; wie in MediaMonkey &#8211; Picture Grid anzeigen &#8211; die Aufbereitung der Beiträge nur durch Bilder &#8211; insofern im Artikel welche verwendet wurden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und laden zum experimentieren ein.</p>
<p>Wie es sich für einen guten Web 2.0 Dienst gehört, bleibt auch der Basisgedanke des Social Network nicht auf der Strecke. Man kann Freunde finden und Feeds austauschen und so vielleicht auch neue Blogs ausfindig machen.</p>
<p>Bisher konnte ich noch keine negativen Effekte ausmachen &#8211; wobei die Bedienung ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist, da sie sich von der des Google Readers doch ein bisschen unterscheidet. Ich werde den Dienst noch eine Weile testen und dann entscheiden ob ein 100%iger Umstieg in Frage kommt. Was meint Ihr? Kennt Ihr den Dienst, nutzt Ihr ihn sogar oder kommt Euch nichts anderes ins Haus? Schreibt einfach in die Kommentare&#8230;</p>
<blockquote><p>download bei <strong><a href="http://www.feedly.com" target="_blank" class="liexternal">feedly.com</a></strong></p></blockquote>


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		<title>Last.fm auch mit dem MediaMonkey</title>
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		<description><![CDATA[
Dank der lieben Julia bin ich auf Media Monkey aufmerksam geworden. Mit der Zeit wurde ich den WinAmp Player einfach leid. Nicht zuletzt weil er unter Vista nur noch Probleme macht, ständig abstürzt.
Über Handhabung und Vorteile schreibe ich jetzt nichts, dass hat Julia schon sehr umfangreich und akribisch in ihrem Blog gemacht. Sollte man unbedingt lesen, wenn man sich erstmal über den Funktionsumfang von MediaMonkey informieren möchte.
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Dank der lieben <a href="http://49suns.de" target="_blank" class="lijulia">Julia</a> bin ich auf Media Monkey aufmerksam geworden. Mit der Zeit wurde ich den WinAmp Player einfach leid. Nicht zuletzt weil er unter Vista nur noch Probleme macht, ständig abstürzt.<br />
Über Handhabung und Vorteile schreibe ich jetzt nichts, dass hat Julia schon sehr umfangreich und akribisch <a href="http://49suns.de/2007-10-01/mediamonkey-vs-itunes-teil-1-installation-und-oberflaeche" target="_blank" class="lijulia">in ihrem Blog</a> gemacht. Sollte man unbedingt lesen, wenn man sich erstmal über den Funktionsumfang von MediaMonkey informieren möchte.</p>
<p>Was mich nur ein bisschen am MM gestört hat, war die Tatsache, dass ich meine Lieder nicht mehr in mein last.fm Profil übermitteln konnte, da die last.fm Software nur bestimmte Audioplayer wie WinAmp, Windows Media Player, foobar, etc. unterstützt. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, um zu schauen, ob es für diesen Missstand eine Lösung gibt. Und wurde fündig.</p>
<p>Eine einfache sehr effektive Lösungs habe ich bei &#8220;<a href="http://wellnothingmuch.blogspot.com/2005/07/installing-audioscrobbler-plugin-for.html" target="_blank" class="liexternal">well nothing much</a>&#8221; gefunden. Für alle die kein Englisch können oder keine Lust haben sich das zu übersetzen, schreib ich die 6 einfachen Schritte hier schnell mal auf. Voraussetzung ist ein bereits installierter <a href="http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_18736381.html" target="_blank" class="liexternal">MediaMonkey</a>.</p>
<p>- Lade das <a href="http://www.lastfm.de/tools/downloadplugin/?id=8" target="_blank" class="lilastfm">last.fm winamp plugin</a> herunter</p>
<p>- Schließe MediaMonkey, falls es gerade aktiv sein sollte und starte die Installation des last.fm winamp plugins wobei darauf zu achten ist, dass das Plugin <strong>nicht</strong> in den vorgegebenen Order von WinAmp installiert wird, sondern in bsp. C:/Programme/MediaMonkey/Plugins. Achte darauf, dass das Plugin nicht in einen anderen Ordern installiert wird, da es sonst nicht funktioniert.</p>
<p>- Wenn Du jetzt &#8220;<strong>Weiter</strong>&#8221; angeklickt hast, wirst Du gefragt, welche Version Du installieren möchtes: die MediaLibrary Version oder die General Version. Hierbei ist die General zu wählen und auf &#8220;Install&#8221; zu klicken.</p>
<p>- Nachdem die Installation abgeschlossen ist, kann MediaMonkey geöffnet werden. Gehe dann in Extras &#8211;&gt; Optionen &#8211;&gt; Player &#8211;&gt; Allgemeine Plugins. Rechts im Fenster kann nun das gerade installierte Plugin angeklickt werden und mit einem Klick auf <strong>Konfigurieren</strong> eingestellt werden. Damit man im nächsten Fenster Eingaben machen kann, muss das Optionsfenster von MediaMonkey geschlossen werden.</p>
<p>- Gib nun in die entsprechenden Felder Deinen Benutzernamen und das entsprechende Passwort von last.fm ein und bestätige das ganze mit &#8220;<strong>Save</strong>&#8220;. Fertig.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wordpress offline nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 11:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Klein)Bloggersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Da blogge ich jetzt schon fast 11 Monate und habe noch nie von der Möglichkeit gehört, Wordpress offline installieren zu können. Das bedeutet, immer wenn ich ein neues Theme installiert habe bzw. ein Plugin angepasst wurde, habe ich das auf meinem &#8220;Live&#8221; Blog gemacht.
Ziemlich blöd, wie ich feststellen musste, denn es gibt ein Programm, dass den Server offline mehr oder weniger simuliert: XAMPP!
Mit Hilfe von XAMPP lässt sich aber nicht nur Wordpress &#8220;installierten&#8221; sondern bspw. auch Joomla.
Wordpress wird wie gewohnt installiert, eine Datenbank wird eingerichtet und schon kann man alles ...


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2007/02/12/wordpress-not-only-for-runaways-teil-1-der-serverumzug/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wordpress: not only for runaways! &#8211; Teil 1 Der Serverumzug'>Wordpress: not only for runaways! &#8211; Teil 1 Der Serverumzug</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da blogge ich jetzt schon fast 11 Monate und habe noch nie von der Möglichkeit gehört, Wordpress offline installieren zu können. Das bedeutet, immer wenn ich ein neues Theme installiert habe bzw. ein Plugin angepasst wurde, habe ich das auf meinem &#8220;Live&#8221; Blog gemacht.<br />
Ziemlich blöd, wie ich feststellen musste, denn es gibt ein Programm, dass den Server offline mehr oder weniger simuliert: <strong><a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp-windows.html#628" target="_blank" class="liexternal">XAMPP</a></strong>!</p>
<p>Mit Hilfe von XAMPP lässt sich aber nicht nur Wordpress &#8220;installierten&#8221; sondern bspw. auch Joomla.<br />
Wordpress wird wie gewohnt installiert, eine Datenbank wird eingerichtet und schon kann man alles nutzen, anpassen, ausprobieren wie man möchte.</p>
<p>Eine sehr gute Beschreibung zur Installation von XAMPP, Wordpress und das Anlegen einer entsprechenden Datenbank findet sich bei <strong><a href="http://blogshop.de/wordpress/wordpress-unter-xampp-installieren/" target="_blank" class="liexternal">blogshop</a></strong>. Sehr detailiert und bebildert beschrieben und auch für einen Laien wie mich direkt verständlich.</p>


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<li><a href='http://www.dasdanyweb.de/2007/02/10/wordpress-only-for-runaways/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wordpress: Only for runaways?'>Wordpress: Only for runaways?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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